Das Studium Individuale
Shownotes
Was passiert, wenn man Bildung radikal neu denkt?
In der ersten Folge des CampusCAST der NBS spricht Host Sebastian Paul mit Philipp Grosche, dem Bildungssystemdesigner hinter dem neuen Studiengang Studium Individuale an der NBS.
Kernpunkte des Podcasts:
Warum Persönlichkeitsentwicklung kein „Nice-to-have“, sondern der Kern moderner Bildung ist
Wie du dir aus über 160 Modulen dein eigenes Studium zusammenstellst – ohne dich zu verlieren
Was „Friday“, „Self-Leadership“ und die Inner Development Goals mit dir und deiner Zukunft zu tun haben
Warum das Studium Individuale nicht nur für 18-Jährige spannend ist, sondern auch für Quereinsteiger:innen, Young Professionals – und alle, die mehr wollen als Standard-BWL
Ein Podcast über Bildungsfreiheit, Selbstverantwortung und Sinn.
Jetzt reinhören – und herausfinden, ob das Studium Individuale zu dir passt.
Transkript anzeigen
00:00:01: Hier ist der NBS Campus Cast, der Podcast der Nathan Business School.
00:00:13: Einen wunderschönen guten Tag zusammen.
00:00:16: Mein Name ist Sebastian Paul.
00:00:18: Heute ist die erste Folge des NBS Campus Casts und heute in der ersten Folge bei mir ist Philipp Grosche.
00:00:25: Er ist Bildungssystem Designer, ein superherzlicher Typ und wir reden heute über unseren neuen Studiengang dem Studium Individuale.
00:00:37: und Philipp mein lieber, damit die anderen jetzt auch eine Möglichkeit haben, dich schon mal kurz kennenzulernen, stelle dich doch einfach uns vor und sag uns, wer du eigentlich bist.
00:00:47: Sebastian, vielen Dank für die schöne Anmoderation.
00:00:51: Ich fühle mich... Teil geehrt, in einer ersten Podcast-Folge dabei sein zu dürfen.
00:00:57: Und ich stelle mich total gerne vor.
00:00:59: Und ich glaube, ich stelle mich gar nicht über das, was ich berufe, ich mache vor, sondern vielleicht über das, was mich so ausmacht.
00:01:05: Ich wohne gar nicht in Hamburg, nämlich, sondern in Sachsen, in Görlitz, bzw.
00:01:11: ein bisschen nördlich vom Görlitz.
00:01:13: Görlitz, den beigeagt, ist die... östlichste Stadt Deutschlands und der Mittelpunkt Europas, was vielleicht ein paar Paradox klingt, aber der fünffzehnte Meridian fließt dadurch.
00:01:25: Ich wohne genau ein bisschen nördlich von Van Görlitz im Grün und jetzt sitze ich gerade hier und nehme dir den Podcast auf, mit dem Blick auf einen Apfelbaum zu meiner rechten und offenen Kirschtbaum zu meiner linken, das ist total schön.
00:01:39: Also ich wohne wirklich sehr dürftig, so in fünfzig Meter Entfernung steht ein Pferd, was wollte mehr.
00:01:47: Ich bin an der Northern Business School als Studienstrukturentwickler und das bin ich deswegen, weil ich Bildungssystemdesigner bin.
00:01:54: Meine Ausbildung ist eine Vertiefung von Bildungswissenschaft.
00:01:56: Das habe ich mal studiert in Magdeburg.
00:02:00: Und was macht man als Studienstrukturentwickler?
00:02:04: Im Prinzip, ich nehme die Impulse auf, die aus unserem Haus kommen, von Studierenden, von Menschen aus der Verwaltung, von Lehrenden und bauen mit diesem Gemeinsam und dem... Qualitätsmanagement Team, Studiengänge, zum Beispiel, das Studium Individuale.
00:02:20: Und warum mache ich das?
00:02:22: Mir liegt Bildung total am Herzen.
00:02:24: Ich verstehe Bildung als deine Geschichte oder eben auch als meine Geschichte, wenn man so will, also als unsere Biografie.
00:02:32: Und das ist so viel mehr als nur Wissen oder nur Kompetenz.
00:02:34: Und ich habe total Bock, Studiengänge zu machen, die das ermöglichen, über das Wissen, über die Kompetenz hinauszugehen.
00:02:43: Und wirklich was mit dir zu machen, womit du was in deinem Leben anfangen kannst.
00:02:47: Vielen Dank für die kurze Vorstellung, Philipp.
00:02:51: Ich bin auch der Meinung, dass Kompetenz übergreifendes Arbeiten die Zukunft darstellt und dass das ein ganz, ganz wichtiger Punkt wird.
00:02:58: Aber dass die Leute jetzt verstehen, um was es genau geht und was das Studium Individual ist, tun's doch mal bitte ein Gefallen und nimm uns mit hinter die Kulissen, Philipp.
00:03:10: Du hast gerade so schön gesagt, hinter der Kulisse.
00:03:14: Ich habe mal im Theater gearbeitet im Bühnenbau.
00:03:17: Das heißt, aufbauen, abbauen von Kulissen.
00:03:20: Und ich nehme euch, glaube ich, total gerne mal mit hinter so eine Kulisse.
00:03:24: Das heißt, was ist denn da eigentlich auf der Bühne?
00:03:28: Was ist das Studium Individual?
00:03:29: Und das Studium Individual ist ein multidisziplinärer Bachelorstudiengang.
00:03:35: Und der hat sechs Semester in Vollzeit.
00:03:38: Man kann ihn auch an Teilzeit studieren.
00:03:40: Und der Clue daran ist, dass du dein Studium selber zusammenbauen kannst, ohne dass du dabei verloren gehst und am Ende gar nicht weißt, was machst du damit im Ende, sondern wir haben es geschafft und da bin ich mit den Kolleginnen und Kollegen recht stolz darauf, einen Studiengang zu bauen, der dich als Studierende oder als Studierenden an die Hand nimmt im ersten Semester und aber trotzdem ganz viel Freiheit gibt, damit du deine eigene... ... deine eigene Studienreise selber bauen kannst.
00:04:12: Und ich glaube, da kann man gleich noch mal ganz genau drauf gucken, oder Sebastian?
00:04:15: Da gucken wir jetzt ganz genau noch mal drauf, auf jeden Fall.
00:04:19: Wir machen jetzt mal ... ... ein kleines Spiel.
00:04:22: Und zwar ... ... ich bin jetzt Frederik, ja ... ... und stelle mich bei dir vor, so.
00:04:28: Jetzt nix gegen den am Frederik, einfach nur so.
00:04:30: Ich muss jetzt einen Namen nennen.
00:04:33: Ich bin Frederik.
00:04:34: Ich komme vom Abitur, ich bin achtzehn Jahre alt ... ... und ich möchte jetzt beraten werden ... Warum eigentlich Studium Individuale?
00:04:41: So, ich weiß, ich könnte was mit BWL machen, können mir auch ein bisschen Kommunikation vorstellen, irgendwie so ein bisschen, aber ich bin mir nicht sicher, weil ich möchte jetzt auch nicht das BWL studieren, was jeder an der staatlichen Uni studiert.
00:04:55: Wie würdest du mich beraten?
00:04:59: Ich mag den Namen Frederik total.
00:05:01: Ich habe als Kind immer in Sandmann gehört und wie man sie guckt.
00:05:04: Und da gab es zwei Figuren.
00:05:07: Pickel die und Frederik.
00:05:08: Es waren so Brüder und es waren so Schweine.
00:05:11: Und ich nehme mal das Studium individuelle und ziehe komplett auseinander.
00:05:17: So.
00:05:17: Und ich gehe auch gleich auf die Schwerpunkte ein.
00:05:21: Der Startpunkt ist das erste Semester, das NBS-Semester.
00:05:24: Und da geht es erst mal darum zu gucken, was gibt mir das Studium und wie kann ich das für mich erschließen?
00:05:30: Und wie kann ich eigentlich eine Person sein, die gut und smooth durch das Studium durchkommt?
00:05:35: Ein Modul heißt zum Beispiel Identität und Self-Leadership, wo du dich erst mal klar wirst, was willst du hier?
00:05:44: Es klingt ein bisschen strange, weil du hast dir eingeschrieben für das Studium, aber... Lass dir gesagt sein.
00:05:51: Viele Studierende, die kommen erst mal.
00:05:53: Das ist ganz natürlich, dass das so ist.
00:05:55: In den Studium und denken sich, was soll ich denn jetzt hier eigentlich?
00:05:57: Wie geht das Ganze?
00:05:58: Und das geben wir den Studierenden im ersten Semester mit.
00:06:03: By the way, ich habe auch im ersten Semester nicht unbedingt gewusst, was kann ich denn eigentlich gut?
00:06:10: Was möchte ich denn eigentlich hier ganz genau?
00:06:14: aus diesen Learnings, das eben auch an Studierenden nicht nur mir so gegangen ist, haben wir das... Erster Semester so gebaut, dass du als Studierender, Studierende erstmal einkommen kannst, arbeite ich nicht nur mit dir selber beschäftig, sondern auch schon mit fachlichen Themen.
00:06:27: Zum Beispiel, dass du dich mit Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzt, gibt es einen Modul zu.
00:06:32: Oder zum interdisziplinären Denken und Handeln.
00:06:35: Wissenschaftliches Arbeiten ist auch so ein Evergreen, der kommt im ersten Semester vor.
00:06:39: Wir wollen dich ja auch als so einer Persönlichkeit begleiten, die wissenschaftlich denken und arbeiten kann.
00:06:45: Eine kleine Besonderheit.
00:06:46: Im ersten Semester ist das Modul Friday.
00:06:49: Manche von euch sind vielleicht in einer Schule, die das Modell auch hat, es nämlich eigentlich aus der Schule, die da kommt und da hast du die Möglichkeit, ein ganzes Modul lang das zu machen, wovon du denkst, dass es gut ist.
00:07:03: Das ist eine Projektbesitz des Arbeiten, wo du dir ein eigenes Projekt nimmst und begleitet wirst, dieses Projekt zu entwickeln.
00:07:12: Das machen wir allerdings nicht, weil wir, wie Studierende, einfach mal so irgendwas machen lassen wollen, sondern darüber merkst du, was macht dir Spaß, wo brauchst du noch Kompetenzen?
00:07:22: Und diese Suche nach deinem, was brauch ich denn jetzt eigentlich noch, begleitet dich dann über die nächsten Semester hinweg und du hast die Möglichkeiten mit uns gemeinsam, diese Kompetenzlücken und diese Wissenslücken zu schließen, aber eben nicht, dass da jemand herkommt und sagt, ey, das ist eine Kompetenz, du brauchst die unbedingt, sondern dass du sagen kannst, ey, das ist eine Kompetenz, die brauch ich auf jeden Fall.
00:07:44: Dann gibt es noch den sogenannten Major.
00:07:46: Das sind fachliche Themen, die übergeordnet sind.
00:07:49: Zum Beispiel sowas wie Kultur und Kulturkritik.
00:07:52: Damit du weißt, in welcher Kultur bewegen wir es hier eigentlich.
00:07:54: Wie können wir die eben auch durch Kritik weiterentwickeln.
00:07:57: Aber auch sowas managementypisches Planentscheiden reflektieren.
00:08:03: Wir haben einen und da spreche ich mal wahrscheinlich gleich nochmal auch in Detail drüber, Modulblock, wo es um Identität und Persönlichkeit geht, da man ganz spezielles Kompetenzmodell im Hintergrund.
00:08:15: und dann kommt der große Block in der Mitte des Studiums und du kannst dir das gerne auf unsere Website mal angucken, da hast du den Modulplan, den kannst du dir dort ansehen.
00:08:26: Und ich freien Vertiefen.
00:08:27: Der große Block in der Mitte ist der Wahlpflicht-Bereich.
00:08:30: Du hast zehn Module, die du komplett frei wählen kannst, aus knapp hundertsechzig Modulen des gesamten, fast gesamten NBS-Bachelor-Bereichs.
00:08:39: Und kannst du wählen aus den meiner Bereichen, die wir zur Verfügung stellen, die du als Block wählst, also das Wahlpflicht-Bereich, dann nimmst du dir den Modul beispielsweise von Kommunikationsmanagement und nimmst dir einen von Sicherheitsmanagement.
00:08:52: Und beim Miner, da möchtest du dich fachlich weiter vertiefen.
00:08:55: Das heißt, das ist so ein bisschen wie dein Schwerpunkt.
00:08:58: Und da wählst du aus BWL, Sicherheitsmanagement, Kommunikationsmanagement, KI wird ein Miner sein.
00:09:07: Aber du hast auch die Möglichkeit zum Beispiel reinzutauchen und zu sagen, ich möchte das alles auseinandernehmen.
00:09:13: Ich möchte mich auch da komplett frei entfalten und wählst das Studium Individuale.
00:09:19: Das heißt, dann hast du insgesamt sechzehn Module, die du frei wählen kannst.
00:09:24: In einem Studium oder in einer Fachhochschule, die wir ja sind, ist das einzigartig in Deutschland.
00:09:30: Einzigartig in Deutschland auch, ist der Friday und einzigartig ist auch die Modulgruppe zur Identität und Persönlichkeit, wo du wirklich dich um dich selber kümmerst und entdeckst und kreativ wirst und mit anderen zusammenarbeiten kannst.
00:09:47: Abschließt ab mit Modul, das nennt sich Berufswelten.
00:09:52: Da möchten wir dir nochmal ein paar Wege zeigen, wie du gut auch in den Job kommen kannst und welche Jobs vielleicht auch... vielleicht gerade dran sind und ganz klassisch mit einer Bachelor-Tese ist unterzunehmen.
00:10:04: So, das ist der Aufbau des Studiumindividuales in der Nachschale.
00:10:10: Wow, danke schön, Philipp.
00:10:11: Das war jetzt eine sehr, sehr ausführliche Erklärung von Studiumindividuale.
00:10:18: Ich denke, jetzt sind keine offenen Fragen mehr geblieben, was das Thema betrifft.
00:10:25: Was ist eigentlich das Studiumindividuale?
00:10:29: Darin ist ja aber auch Persönlichkeitsentwicklung.
00:10:34: Ist Persönlichkeitsentwicklung im Studium Individuale für jeden ein Muss?
00:10:41: Das, was du ansprichst, ist sehr wichtig.
00:10:44: Du hast gerade gesagt, dass Persönlichkeitsentwicklung mehr dieses Muss ist, also soll es jetzt Persönlichkeitsentwicklung machen oder soll es jetzt dies oder das studieren.
00:10:56: Bildung ist immer nur eine Einladung, also Erziehung.
00:11:00: wäre diese Verpflichtung, aber wir wollen zur Bildung einladen.
00:11:03: Deswegen, jede Person, die sich eingeladen fühlt, in einem relativ freien Konzept zu studieren und zwischen uns gesprochen und natürlich in allen anderen, die jetzt auch noch zuhören, wir haben trotzdem immer noch einen Rahmen.
00:11:17: Also es ist nicht ganz frei, das lässt das deutsche Hochschulrecht an der Stelle nicht zu und die Akkreditierungsagenturen, mit denen wir auch zusammenarbeiten, das nicht zu, aus Qualitätssicherungsgründen.
00:11:29: Ich würde mir das tatsächlich auch ein bisschen anders wünschen.
00:11:32: Ein komplett freies Studium.
00:11:34: Das wäre so schön.
00:11:37: Da kommt Schule und Hochschule ja auch ein Stück weit her.
00:11:44: Hochschule oder Universität waren früher Orte, an den Menschen zusammengekommen sind, um sich zu einem bestimmten Thema zu belesen, das zu studieren, das zu durchdringen.
00:11:55: und gleichgeordnet zwischen Professoren und Magistern und Studierenden, weil alle waren gleich vor dem Thema, das sie interessiert hat, beispielsweise Jura oder Medizin.
00:12:07: Außerdem ist das Wort Schule so interessant.
00:12:12: Es kommt vom Altgriechischen Schkole, das heißt so viel wie Mousse.
00:12:17: Als Hochschule müssten wir eigentlich verpflichtet sein, Studierenden so möglichst viel Zeit zu geben.
00:12:21: und dann ist die Frage, wofür?
00:12:24: um die Personen zu werden, die sie werden wollen.
00:12:26: Das vergessen wir in Hochschulstudiengängen oft.
00:12:30: Das hat ein bisschen historische Gründer aus der Bologna Reform, die dazu beitragen sollte, dass das Hochschulabschlüsse in Europa ein Stück weit vereinheitlicht wird mit dem Ziel, dass du beispielsweise ein Semester in Spanien und wiederum eins in Frankreich und eins in Italien oder Deutschland studieren kannst.
00:12:50: Was daraus geworden ist, ist eine stark, sehr starke Modularisierung, der folgen wir auch.
00:12:55: Und was daraus eben auch geworden ist, ist eine starke Arbeitsmarkenkompetenzbezug.
00:13:01: Und es hat auch ein Stück weit seine Berechtigung, denn wir wollen ja auch ein Teil sein daran, dass uns allen gut geht und deswegen arbeiten wir an bestimmten Dingen.
00:13:11: Aber ich glaube daran, dass Menschen die Fähigkeit haben, mit minimaler Anleitung sich selbst zu entfalten.
00:13:21: Und diese Anleitung, die geben wir, die ist nicht nur minimal, sondern die ist unterstützend.
00:13:26: Das heißt, im Übergang zwischen dem ersten und zweiten Semester wirst du dabei unterstützt von Studiengangsleiter, Community Management, aber beispielsweise auch von mir dabei zu finden, was eigentlich dein Weg sein kann.
00:13:43: Das heißt, du bist in dem Studiengang nie allein gelassen.
00:13:46: Da hast du die Möglichkeit, immer auch eine Rückfrage zu stellen.
00:13:50: Wir arbeiten auch in Zukunft an dieser Stelle den Schnittstellen im Übergang zwischen ersten und zweiten Semester mit KI-Agenten zusammen, sodass du immer auch wie eine Anlaufstelle hast.
00:14:00: Aber nichts ist schlimmer als wenn du dann irgendwie da vor dieser riesigen Wahl von Hundertsechzig Modulen.
00:14:06: Das klingt jetzt irgendwie vielleicht ein Vergleich zu einer großen Universität wenig, aber trotzdem sind es Hundertsechzig Modulen.
00:14:12: Entscheidet dich mal zwischen Hundertsechzig Marmeladensorten.
00:14:15: Da gehst du im Ende mit der Schokogramm nach Hause.
00:14:18: Und wir haben auch ein paar Rahmen geschaffen, sodass eben auch die Qualität im Studiengang gewahrt bleibt.
00:14:27: Zum Beispiel, dass du nicht zweimal dasselbe Thema wählen kannst.
00:14:32: Wir haben ja Studienmodule, die sind einfach sehr deckungsgleiche.
00:14:36: Wenn du beide studierst, dann hast du am Ende kein Kompetenz, kein Wissen oder auch kein Haltung zu gewinnen.
00:14:41: Und wir haben es auch so gebaut, dass du bestimmte Vertiefungen auch machen.
00:14:48: solltest in deinem Studium und nicht zuletzt der meiner.
00:14:51: Das sind die Grundmodule des zugrunde liegenden Bachelorstudiums, beispielsweise sechs grundlegende Module von BWL, die du dann studierst.
00:15:01: So garantieren wir oder laden dich ein, ein Studium für dich zu entwickeln, das beides kann.
00:15:10: Einmal zu dir, als Mensch passt und auf der anderen Seite zu dir, als jemand passt, der später nimmt.
00:15:17: entweder selbstständig arbeiten möchte, in den Betrieb arbeiten möchte oder sich in den Masterström weiterentwickeln möchte.
00:15:24: Vielen Dank.
00:15:25: Auch hier für diesen tiefen Einblick, den du uns gewährt hast, Philipp, kommen wir zu einem Thema, das sich bei dir sehr gefestigt hat und definitiv eines deiner Lieblingsthemen ist.
00:15:41: Philipp, vielleicht möchtest du den Leuten draußen mal erzählen, warum?
00:15:47: Persönlichkeitsentwicklung sehr wichtig ist und der erste Schritt zur Selbstständigkeit.
00:15:54: Wenn ich gar nicht weiß, wer ich eigentlich selber bin und keine Methoden habe, das selber zu erkunden, mich selber zu erkunden, weiß ich gar nicht von wo ich loslaufe.
00:16:06: Dann weiß ich gar nicht, wohin ich eigentlich gehen möchte.
00:16:12: Und das kann manchmal dazu führen, dass man in der Richtung läuft, wo man schon alles hat.
00:16:17: Vor kurzem ist schön, dass die Tat gehört.
00:16:20: von wem es originär stammt, aber eigentlich, wenn man auf einem Berg gehen möchte, muss man sich erst mal für gewissern, ob man nicht bereits auf einem steht.
00:16:33: Das macht es für mich deutlich.
00:16:36: Und in unserer westlichen Gesellschaftsform ist es oft so, habe ich meine Empfindung, dass wir Dinge nachjagen, die wir wollen, obwohl die Fülle um uns schon drum herum ist.
00:16:48: Und dann sind wir uns zufrieden.
00:16:52: und wollen noch mehr Dinge, obwohl es uns schon richtig, richtig gut geht.
00:16:58: Persönlichkeitsentwicklung ist so ein bisschen das Stiefkind, könnte man sagen, einer deutschen Hochschullandschaft.
00:17:06: Und ich weiß auch wirklich ehrlich gesagt gar nicht so wirklich worum.
00:17:10: Hochschulen sind sogar angehalten oder verpflichtet, Persönlichkeitsentwicklung zu machen, aber die meisten sagen, es passiert ja schon irgendwie nebenbei.
00:17:17: Wir nehmen Persönlichkeitsentwicklung sehr ernst.
00:17:21: Ab dem ersten Semester, da ist das Modul Identität und Self-Leadership drin, auf der Friday baut ein Stück weit darauf, wie du es ja gerade beschrieben hast.
00:17:32: Vom zweiten bis zum sechsten Semester, du lebst im Studium Individuale, fünf Module zur Persönlichkeitsentwicklung.
00:17:40: Ich nenne die mal ganz kurz, weil ich finde die Klingen schon ganz gut.
00:17:43: Die habe ich mir übrigens auch nicht selber ausgedacht.
00:17:46: Basieren auf einem internationalen Konzept, das nennt sich Inner Development Goals.
00:17:52: Kann ich auch gleich nochmal im Satz zu sagen, aber ich nenne das mal die Module.
00:17:56: Da geht es um das Seien, das Denken, in Beziehung sein, Zusammenarbeit und Handeln.
00:18:04: Und ich glaube, das sind Dinge, die müssen wir als Menschen in der jetzigen Zeit lernen.
00:18:07: Wir müssen lernen, mit uns selbst zu sein, mit anderen zu sein, kritisch zu denken.
00:18:13: Ich glaube, das ist in Hochschulsch immer ziemlich gut gewesen, aber darin zu überlegen, wie schaffe ich eine echte Beziehung zu mir selbst als Grundlage dafür, wissenschaftlich zu arbeiten.
00:18:23: Gerz Goebel hat ein schönes Zitat dazu mal niedergeschrieben, der hat gesagt, wer bin ich, ist die zentrale Frage, wenn es darum geht, Wissenschaft zu machen, aber in keiner deutschen Universität oder auf Fakultät oder Hochschule wird das bearbeitet.
00:18:39: Wie traurig.
00:18:41: Und wir möchten das gerne mit den Studierenden zu uns kommen.
00:18:44: Wir möchten fragen, wie bist du denn eigentlich?
00:18:47: Wir möchten fragen, von welchem Startpunkt laufst du los?
00:18:50: Wie kann ich dich begleiten, damit du deinen Weg auf deine Weise gestalten kannst?
00:18:58: Die Inner Development Goals sind Initiative aus dem skandinavischen Raum, sind aber auch mittlerweile in ganz Europa angekommen, teilweise bei Großunternehmen, zum Beispiel Google, Airbus, setzen die im HR Bereich ein.
00:19:12: Mittlerweile sind auch Forschende von amerikanischen Hochschulen da dran.
00:19:21: dieses Modell weiterzuentwickeln.
00:19:26: Und die haben sich mal gefragt, warum handeln wir denn eigentlich nicht nachhaltig als Menschen?
00:19:30: Wir haben so siebzehn Nachhaltigkeitsziele, hat die UN mal formuliert.
00:19:35: und warum handeln wir denn nicht?
00:19:37: Weil wir unsere inneren Dimensionen nicht ausgeprägt haben.
00:19:45: Und das ist dran.
00:19:47: Deswegen fünf Dimensionen.
00:19:50: an denen wir Menschen arbeiten müssen, damit sie auch eben auch nachhaltig handeln können auf diesem Planeten.
00:19:54: Klasse, dass du eben die fünf Dimensionen erwähnst.
00:19:57: Die fünf Dimensionen für die Hörerinnen und Hörer da draußen bedeutet das Inner Development Goals.
00:20:02: Philipp, ich weiß, du bist ein totaler Freund von diesen Inner Development Goals.
00:20:07: Und es ist ja eben auch Teil des Studium Individuales bei uns an der NBS.
00:20:13: Erläutere uns doch mal bitte, inwiefern die IDGs wichtig sind.
00:20:19: für den Studiengang und inwiefern sie eben auch zur Grundausbildung mit dazugehören.
00:20:28: Das mache ich total gerne und du hast es gerade richtig gesagt.
00:20:31: diese Dimension ganz gerne und ich mag die Inner Development Goals ganz gerne, weil sie etwas hervorheben, was in Hochschule oftmals vernachlässigt wird.
00:20:39: Allerdings wichtig ist für uns Hochschulen zu tun, nämlich Persönlichkeitsentwicklung.
00:20:44: In vielen Studiengängen ist das so nebenbei gar nicht wirklich fokussiert und wir haben uns überlegt, wir packen das ganz explizit auch ins Curriculum mit hinein.
00:20:57: Die Inner Development Goals kommen erst im Skandinavischen Raum mittlerweile in Nordeuropa, aber auch in den USA verbreitet.
00:21:05: Es gibt so Unternehmen wie beispielsweise Google und andere, okay ja klar, weil Schweden, die das für ihr LHA nutzen.
00:21:17: Und wesentlich sind es eben fünf Kompetenzen, mit Subkompetenzen, die wir Studierenden anbieten, im Studium Individuelle zu erwerben oder zu entdecken.
00:21:30: Das ist einmal die Dimension des Science, also wo man eine Beziehung zu sich selber lernt, das Denken, kognitive Fähigkeiten.
00:21:39: Da sind Universitäten und Hochschulen ja grundsätzlich ziemlich gut drin, das auszubilden.
00:21:46: Beziehung, also für Sorge für andere, aber auch die Welt, denn wir glauben, wir möchten Studierende dahin befähigen, auch für was größeres Ganzes einzutreten und die für die Welt Sorge zu tragen, aber eben natürlich auch für den Job, indem sie da sind.
00:22:00: Zusammenarbeit, da geht es um soziale Kompetenzen.
00:22:03: Wie kann ich beispielsweise Mitgestaltungsfähigkeiten bei mir aufbauen, aber auch Kommunikationsfähigkeiten spielen, eine Rolle und handeln?
00:22:11: Also wie kann ich es dann eigentlich Wandel vorantreiben?
00:22:14: Wie kann ich mit Mut, mit Kreativität, mit Optimismus und Beharrlichkeit die Krisen lösen, die sich mir in meinem Leben und auch in der Gesellschaft oder für die Welt stellen?
00:22:26: Und wenn ich das am Ende jetzt so sage, dann fängt das doch bei mir selber an und das hat etwas mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun, aber die Persönlichkeitsentwicklung, der gehen wir im Prinzip den Shift, dass wir Menschen befähigen wollen, mit ihrem vollen Potenzial in der Welt Wirkung zu entfalten.
00:22:40: Und zwar nicht einfach so oder irgendwie blind vor sich hin stiefeln, sondern mit einem klaren Bild davon, mit dem inneren Kompass.
00:22:49: Philipp, wenn du jetzt deinem achtzehnjährigen Ich etwas sagen dürftest, was glaubst du?
00:22:54: Warum würde... ... der achtzehnjährige Philipp ... ... Studium Individuale ... ... als neue Möglichkeit sehen ... ... und es studieren wollen.
00:23:03: Als ich aus ... ... der Schule rausgekommen bin, ... ... am Abitur frisch in der Tasche, ... ... wusste ich gar nicht so wirklich, ... ... was ich eigentlich studieren soll.
00:23:12: So, der Schule hat mir immer nur gezeigt, ... ... was ich alles nicht kann, ... ... was mir Schule gezeigt hat, ... ... was ich nicht kann, ist Mathe.
00:23:17: So.
00:23:18: Und die Geschichte erzähle ich eigentlich ziemlich gerne, ... ... wie ich eigentlich dazu gekommen bin, ... ... Bildungswissenschaftler ... ... zu werden.
00:23:25: und dann eben später Bildungssystemdesign auch im Master vertieft habe.
00:23:31: Ich habe geguckt, welche Studiengänge an den Hochschulen, die irgendwie relativ nah bei mir um meinen Wohnort herum waren, ohne Mathe sind.
00:23:39: So, Studienkatalog in Magdeburg, da habe ich studiert, habe ich den geguckt, okay, was ist denn alles hier?
00:23:44: Ich habe bei A angefangen, so Architektur, nee, was analytische Mathematik oder so gab es dann irgendwie noch und welche... Ich bin dann bei B rausgekommen, Bildungswissenschaften, weil es war für mich erst mal das erste, okay, das werde ich wohl irgendwie können.
00:24:00: Es ist ja kein Mathe drin.
00:24:02: Und was ich als achtzehn Jahre gut gefunden hätte, wäre ein Studium, was mir erst mal zeigt, welche Richtung kann es gehen.
00:24:10: So, wer bin ich denn eigentlich?
00:24:12: Was kann ich alles gut?
00:24:14: Womit kann ich etwas mit meiner Persönlichkeit in der Welt bewegen und was kann ich vielleicht weiter kultivieren an mir selber?
00:24:20: Und dass mir dann jemand dort auch einen Weg bereitet, mich begleitet dabei.
00:24:25: Und ich glaube, insofern wäre das Studium individualer Film ein achtzendjähriges, ich bin eine gute, eine gute Gewalt gewesen.
00:24:32: Andererseits, dass ich jetzt Bildungswissenschaftler geworden bin und die Studienstrukturentwicklung an der Norsam Business School mache, ist jetzt auch nicht schlecht.
00:24:39: Mein lieber, ich denke auch, dass das nicht schlecht ist.
00:24:41: Und ich glaube, so viel hast du in deinem Leben nicht falsch gemacht.
00:24:44: Mein Oma hat immer gesagt, es sollte so sein und... Das passt in deinem Fall halt auch perfekt gerade.
00:24:51: Vielen Dank, dass du uns diesen intensiven Einblick nochmal gewährt hast, auch in deinen Werdegang, gerade auch in die Überlegungen, die damit verbunden waren und auch, was du so während deiner Schulzeit und deiner Entwicklungsphasen so gedacht hast.
00:25:07: Jetzt hast du uns ja gesagt, warum der achtzehnjährige Philipp das Studium Individuale studieren würde.
00:25:16: und Sag uns doch mal, warum das Studium Individuale aber eventuell auch interessant ist für den thirty- vierjährigen Philipp.
00:25:27: Es gibt einen ganz einfachen Grund für, weil ich jetzt natürlich mehr weiß und welche Richtung ich mich auch entwickeln möchte.
00:25:33: Und ich brauche trotzdem immer noch, weil wir so einen, ich sag mal, einen Neu-Aufladen meiner Sinnorientierung, das bieten wir ja im ersten Semester.
00:25:46: Aber mit dem relativ klaren Bild von dem, wie möchte ich denn eigentlich sein?
00:25:50: So, und das habe ich in der Regel im mittleren Erwachsenenalter.
00:25:54: Muss ich nicht haben, keine Sorge, aber an der Regel hat man das.
00:25:57: In diesem relativ klaren Bild kann ich mir, wie in einem Baukasten, spielerischer Leichtigkeit, das zusammensuchen, was zu mir gut passt.
00:26:07: Und es betrifft den achtzehnjährigen, nach dem Abitur, es betrifft aber auch jemanden, der wie ich, dreißig ist.
00:26:14: So, das betrifft diejenigen, die neu anfangen zu studieren und die junge Professionals.
00:26:20: Alle sehen sich danach, ein Studium zusammenzubauen, das zu ihren Bedürfnissen passt, aber auch trotz dessen mit anderen Menschen gemeinsam in Kontakt zu sein und gemeinsam zu studieren.
00:26:33: Denn Lernen funktioniert immer dann, wenn wir es miteinander machen, vor allem die Bildung ist so.
00:26:39: Bildung passiert dann, wenn wir uns einander teilhaben lassen.
00:26:43: Das heißt, wenn du mir was erzählst, Sebastian, und ich dir was erzähle, und die Worte, die wir uns aneinander schenken, wirklich in uns Wiederhalt finden und unsere Geschichten bereichern, wenn man so will.
00:26:56: Deswegen studiere ich im individualisten Ort, wo Menschen zusammenkommen, die nach etwas mehr, was soll ich nach etwas mehr suchen, etwas mehr Fachlichkeit für sich selber, Fachlichkeit entwickeln wollen und sich selbst entdecken wollen.
00:27:14: Und da liegt die Chance, da liegt die Kraft dieses Studiengangs.
00:27:16: Das finde ich irgendwie ganz schön.
00:27:17: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen und ich finde es auch super.
00:27:20: Ich freue mich auch auf die ersten Bewertungen des Studiengangs.
00:27:24: Ich freue mich auf die ersten Gespräche, die ich mit neuen Studierenden führen darf, von diesem neuen Studiengang.
00:27:32: Zum Abschluss jetzt nochmal, lieber Philipp, würde ich gern von dir erfahren, das Studium Individuale ist etwas für dich, wenn...
00:27:45: Das Studium Individuale passt gut zu dir, wenn du Lust hast, Welt zu verändern, weil du dir aus dem ganzen Spektrum der Norsen Business School das nehmen kannst, was zu diesem Bedürfnis passt.
00:27:57: Wir helfen dir dabei auch zu schauen, welche Kraft kannst du denn eigentlich in die Welt geben, was ist denn eigentlich dein Sinn, dein Purpose, wenn man so sagen möchte.
00:28:08: Wir haben alle Informationen, die du dir suchst oder dir wünscht, auf der Website zum Studium Individuale auf unserer Homepage der Norsan Business School zusammengefasst.
00:28:18: Dort gibt es eine ganz detaillierte Erklärung, wenn du noch mal an Detail nachschauen möchtest, mit einigen Abbildungen, aber auch ein Erklärvideo, das nochmal ganz einfachen Worten dir die Besonderheiten unseres Studium Individuales vermittelt.
00:28:34: Ansonsten, ich freue mich darauf, dich in diesem Studiengang zu sehen.
00:28:38: Und ich freue mich auch darauf, jeden von euch zu sehen, der sich hier für diesen tollen Studiengang entscheidet.
00:28:46: Ja, jetzt sind wir am Ende des Podcasts angelangt.
00:28:51: Es war mir eine Ehre, Philip.
00:28:52: Es war ein tolles Gespräch.
00:28:53: Es war sehr kurzweilig, muss ich sagen.
00:28:56: Und doch glaube ich, dass wir alle Fakten zum Studium Individuale genannt haben.
00:29:03: Es war auch sehr tiefgründig.
00:29:06: Für mich hätte es keine bessere erste Folge des NBS Campus Cast geben können.
00:29:12: Und ich möchte aber die letzten Worte dir überlassen.
00:29:17: Sag mir mal, wie hast du es empfunden?
00:29:20: Wie war der Podcast für dich?
00:29:22: Und was nimmst du mit?
00:29:24: Erst mal vielen Dank dir, lieber Sebastian, für das Hosten von diesem wunderbaren Podcast.
00:29:30: Wir machen es sichtbar von Dingen, die bei uns in der Norsen Business School gerade so passieren und in der Entwicklung sind.
00:29:37: Und ich nehme aus einem Gespräch mit ganz viel von deiner Begeisterung und einer Herzlichkeit, die so wunderbar strahlt und hoffentlich ganz viele Studierende, die bei uns am Haus sind, Menschen, aber auch in der Verwaltung oder in der Lehre arbeiten oder Neustudierende begeistert, von uns als Hochschule.
00:29:53: Und ich wünsche dir noch ganz viele frohe Podcastaufnahmen.
00:29:57: Ja, vielen Dank lieber Philipp für deine letzten tollen Worte in meine Richtung.
00:30:01: Ich werde bestrebt sein, noch viele Podcast-Folgen zu produzieren und natürlich auch so wie dich, ganz, ganz tolle Menschen vor das Mikrofon zu bekommen.
00:30:12: Ja, und das war die erste Folge Studium Individuale vom NBS Campus Cast.
00:30:19: Folgt uns auf Instagram.
00:30:21: Wir sind auch auf Social Media auf LinkedIn unterwegs.
00:30:25: Bleibt dran.
00:30:26: Und seid dabei, wenn es wieder heißt, hier ist der NBS Campus Cast, der Podcast der Nethern Business School.
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