Controlling & Finance im Master - Die Zukunft beginnt hier!
Shownotes
Was passiert, wenn Bildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern Lebenswege verändert?
Im CampusCAST begleitet Host Sebastian Paul zum einen Prof. Carl Heinz Daube beim Blick hinter die Entwicklung des praxisnahen Masters Controlling & Finance und spricht zum anderen mit Alex Dulachyk, dem ersten Absolventen des Studiengangs, über seine persönliche Reise von der NBS bis nach Australien.
Kernpunkte des Podcasts:
Wie ein Studiengang entsteht, der nicht nur Theorie vermittelt, sondern echte Karrierechancen schafft.
Warum Controlling & Finance an der NBS so praxisnah ist – mit Dozent:innen aus der Wirtschaft, Unternehmenssimulationen und internationalen Projekten.
Was Persönlichkeitsentwicklung, Mut und Selbstwirksamkeit mit einem Masterabschluss zu tun haben.
Wie ein Absolvent vom Hörsaal zur Weltreise aufbricht – und warum Bildung manchmal der Startpunkt für ein komplett neues Leben ist.
Transkript anzeigen
00:00:01: Hier ist der NBS Campus Cast, der Podcast der Nathan Business School.
00:00:11: Ja, einen wunderschönen guten Tag, meine Lieben.
00:00:13: Ich freue mich, dass ihr heute zur dritten Folge dabei seid.
00:00:17: Es heißt wieder NBS Campus Cast, der offizielle Podcast der Nathan Business School ist wieder für euch da.
00:00:24: Heute habe ich einen richtig, richtig coolen Gast, wie ich finde.
00:00:28: Wir sprechen über den Masterstudiengang Controlling und Finance mit Karl Heinz Daube, der wirklichen beeindruckenden Lebenslauf hat.
00:00:38: Zu dem Lebenslauf kommen wir tatsächlich in einer anderen Folge.
00:00:41: Heute geht es um den Masterstudiengang und am Ende des Masterstudiengang Podcasts habe ich noch eine richtig große Überraschung für euch, denn wir haben den ersten Absolventen von diesem Jahr auch noch mit am Start in dieser Podcast Folge.
00:00:58: Picke-Packefeu, diese Podcast-Folge für euch.
00:01:01: Ich freue mich und bleib dran bis zum Ende.
00:01:04: Es wird auf jeden Fall sagenhaft.
00:01:08: Und wie ist die Tradition verlangt?
00:01:10: Mein lieber Karl-Heinz, stelle dich doch mal bitte in ein paar kurzen Sätzen vor, damit wir wissen, wer du eigentlich bist.
00:01:17: Ja, vielen Dank lieber Sebastian.
00:01:19: Das war natürlich schon eine mega coole Intro.
00:01:23: Und ja, der Tradition freu ich natürlich sehr gerne.
00:01:27: Mein Name ist Karl-Heinz Daube.
00:01:29: Ich habe die Professur für Finanzierung hier bei uns an der Northern Business School und das tatsächlich schon etwas mehr als neun Jahre.
00:01:39: Wir haben ja heute den sechzehnten September, also neun Jahre und sechzehn Tage.
00:01:45: Darüber hinaus bin ich eben Studiengangsleiter.
00:01:47: Deshalb hocken wir jetzt ja auch gemeinsam hier vor den Mikrofonen für den Master of Controlling und Finance.
00:01:54: Und was soll ich sagen?
00:01:57: Ich habe über twenty-fünf Jahre Berufserfahrung in diversen Senior Management Positionen in der Finanzindustrie.
00:02:06: Und mein Steter sprach es immer.
00:02:08: All das, was ich meinen Studis da in der Vorlesung zeige, mit denen mache, erarbeite, tun lasse, habe ich alles in meinem Berufsleben.
00:02:20: auch schon selbst getan in der einen oder anderen Form.
00:02:23: Das heißt also, ich habe da keinen Lehrbuchwissen, sondern ich habe da praktisch Erfahrung und verbunden mit der entsprechenden akademischen Qualifikation, es hat denn hier die Chance da richtig, was geil ist für die Zukunft, gemeinsam mit den Studenten jeden Semester wieder aufs Neue zu machen.
00:02:40: Im allerersten Schritt, Karl-Heinz, interessiert mich jetzt, wie ist eigentlich deine Art zu lernen?
00:02:46: Du bist jetzt eben schon so ein bisschen darauf eingegangen, Ich würde da gerne mal ein bisschen tiefer mit dir gehen.
00:02:51: Ja, also vielen Dank für diese Frage.
00:02:53: Ich glaube, das ist für die Studis auch ganz relevant und wichtig, auf was sie sich denn da, wenn sie denn zu unserem Master kommen oder auch mit mir, bei mir Vorlesungen haben, auf was sie sich denn da einlassen.
00:03:05: Also ich habe ja schon berichtet, dass ich einen relativ großen praktischen Erfahrungsschatz aus der Finanzindustrie an verschiedensten Stellen habe und ich versuche halt immer so anschaulich wie möglich die Dinge zu vermitteln.
00:03:20: Also anhand von praktischen Beispielen oder auch anhand von K-Studies und auch gerade in den Grundlagenfächern wie Finanzierung, so zweites Semester.
00:03:31: Das hat jetzt mit dem Masternix zu tun, aber da war ich auch unterwegs.
00:03:35: Versuche ich es immer so zu handhaben, dass ich als erstes die Studentenmatz im Thema Frage, was wisst ihr davon schon?
00:03:43: Also Leasing.
00:03:45: Beispielsweise.
00:03:46: Wer hat denn schon mal was von Leasing gehört oder sich vielleicht ein Auto geließt?
00:03:49: Also ich sammel denn erst mal das schon vorhandene Wissen ein.
00:03:53: Das wird dann so ein bisschen stichwortartig aufgeschrieben.
00:03:56: Dann gibt es halt den Input von mir.
00:03:59: Das lässt sich nicht vermeiden.
00:04:00: Du musst ja den Studis was beibringen.
00:04:03: Aber da kann ich schon die Verbindung herstellen zwischen dem, was Sie selbst gesagt haben und was ich denn noch arrogant formuliert akademisch dazu packen kann.
00:04:13: Und im dritten Schritt mixen wir das nochmal zusammen anhand von Aufgabenstellungen.
00:04:18: Also im Modulhandbuch steht immer sieminaristischer Unterricht, ich glaube so ist die offizielle Formulierung, aber mir ist eben immer ganz wichtig auch wirklich mit praktischen Beispielen daran zu gehen, auch mit aktuellen Beispielen.
00:04:33: Also ich lade die Studierenden auch immer ein gerne zu jeder Vorlesung irgendwas mitzubringen, was die jetzt vielleicht auf dem Weg in die Uni oder am Vortag oder im Club oder wo auch immer gehört haben, wo bei denen eine Lampe angegangen ist, das hat vielleicht was mit irgendwelchen Finanzierungsthemen zu tun.
00:04:51: Also was ich damit sagen möchte, ist, ich versuche das so anschaulich wie möglich zu machen und die jeden Studis, die bei mir drin sind, eben auch mit denen zu teilen, was ich selbst schon in den letzten zwanzig, dreißig Jahren erlebt habe.
00:05:06: Da komme ich mir manchmal ein bisschen vor wie ein Geschichtslehrer, aber die Lebenserfahrung ist eben auch, dass ich an der Stelle doch gerne mal leuchtende Augen ernte, weil da was kommt, von dem die vielleicht noch nichts gehört haben, was sie aber auch nicht im Lehrbuch nachlesen können, weil es da nicht drin steht.
00:05:26: Zusammenfassung so anschaulich, so lebendig, so lebensnah wie möglich.
00:05:31: Gerade dieses anschauliche, was du machst und gerade, dass du den Alltag integrierst, der jungen Studierenden und Studentinnen.
00:05:38: Ich glaube, das ist genau das, was es im Endeffekt ausmacht, dass du auch diese Studierenden erreichen kannst.
00:05:45: Ja, ich glaube, das ist ein ganz, ganz großer Fokus.
00:05:48: Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass du das sehr, sehr gut rüberbringen kannst, so nach den ersten zwei Minuten hier.
00:05:56: Du musst mal zu mir eine Folie kommen, auch Spaß als Gastführer.
00:05:59: Darf ich das?
00:06:00: Ja klar.
00:06:01: Ja, ist klar.
00:06:02: Wenn du mich einlädst, ist jetzt hier abgemacht.
00:06:06: Komm wir einmal dazu.
00:06:07: Mach
00:06:08: ich, danke.
00:06:09: Schickst mir einmal deine Link zu und dann bin ich dabei.
00:06:12: Da freut mich.
00:06:14: Kommen wir jetzt dazu, wie lange gibt es eigentlich den Course, Controlling und Finance schon bei uns?
00:06:22: und was ist eigentlich der Masterstudiengang, Controlling und Finance?
00:06:29: Also vielleicht einen Schritt zurück, seit der Bologna Reform.
00:06:33: Das ist auch schon ein paar Jährchen hier, haben wir also europaweit einheitliche Abschlüsse, also es gibt Bachelor-Abschlüsse und Master-Abschlüsse.
00:06:40: Früher gab es ja bei uns Diplomabschlüsse und dies, das und jenes.
00:06:44: Das ist jetzt vereinheitlich, das macht vieles besser vergleichbar.
00:06:48: Damit gab es aber auch einen neuen Zuschnitt.
00:06:51: Und ein Argument war in Deutschland zu sagen, okay, unsere Absolute, Studienabsolventen müssen, sind vielleicht manchmal zu alt schon.
00:06:59: im Gegensatz zu Mitbewerbern und wenn wir das also ein bisschen straffen, drei Jahre Bachelor und dennoch ein Master, wer sich weiter qualifizieren will hinten dran.
00:07:08: Und so ist es in der Tat auch hier.
00:07:11: die Master Studiengänge, die wir an der NBS anbieten und so eben auch den Master in Controlling and Finance ist eben eine Vertiefung, ist eine von Tiefung, eine Spezialisierung auf das, was dem Bachelor schon geleert worden ist.
00:07:29: Und die Genese von so einem neuen Studiengang ist immer, dass gefragt wird unter den Lehrenden, was könnte denn ein interessanter Studiengang sein, der sich erfolgreich vermarkten lässt, der also auch für die Studierenden relevant ist und die auch kommen von der NBS, von anderen Hochschulen aus dem Ausland, um eben diesen Kurs zu besuchen, diese Klasse hier zu besuchen.
00:07:56: Und das ist jetzt schon drei Jahre her, dass der Kollege Marco Becker und ich die Idee hatten mit diesem Maße auf Kontrolling und Finance.
00:08:07: Also Marco kommt aus der Kontrolling Seite, ich komme aus der Finance Seite und dann haben wir gedacht, lass uns das doch mal zusammen entwickeln.
00:08:15: Wir haben geguckt, was gibt es denn am Markt da schon, also eine Marktanalyse gemacht, festgestellt, so viele Möglichkeiten gibt es da in Deutschland eigentlich gar nicht das zu machen.
00:08:25: Wir haben zweitens geguckt, wie sieht es denn an der NBS aus?
00:08:29: Also wo wäre denn das Potenzial?
00:08:32: Also es gibt ein Kompetenzfeld, Controlling, es gibt ein Kompetenzfeld, International Management, es gibt ein Kompetenzfeld Finanz Management und wir haben uns einfach mal damals die letzten fünf Jahre, also zehn Semester angeguckt, wie viele Teilnehmer da immer gewesen sind, weil unsere Überlegung war, diese Teilnehmer dort sind potenzielle Kandidaten für eben diesen Master.
00:08:59: Und das waren immer so zwischen zwanzig und dreißig und wir haben gesagt, okay, wenn vielleicht ein Drittel davon kommt, dann hätten wir sieben bis zehn, wenn noch ein paar von außen kommt, dann haben wir da so Klassen, Größen, Kursgrößen von zehn bis fünfzehn.
00:09:13: Auf die Zahl sind wir coronabedingt und alles leider nicht gekommen.
00:09:16: Aber es läuft.
00:09:18: und das Besondere an dieser Master ist halt das dort A, die Professoren und Professoren vertreten sind, die sich akademisch mit diesen beiden und den Themen Controlling und Finance sehr gut auskennen.
00:09:37: Aber die Hälfte aller Veranstaltungen wird halt angeboten von Vertretern aus der Praxis.
00:09:46: Also, da ist ein Kollege dabei, der hat zwei Masterabschlüsse in quantiativen Methoden.
00:09:51: der arbeitet bei einer renommierten Hamburger Privatbank im Portfolio Management.
00:09:56: und in unserem Master hält der halt im zweiten Semester im Vollzeitbereich, hat der halt die Veranstaltung Portfolio und Asset Management.
00:10:09: Der macht das tatsächlich bei sich in der Veranstaltung mit Aktienkursen, lässt er die Studenten rechnen und Portfolios zusammenstellen.
00:10:19: Also auch will sagen Praxis an der Praxis.
00:10:22: Im dritten Semester Vollzeit gibt es Investation.
00:10:25: Da ist von einer anderen Bank ein Mensch dabei, der langjährig die Erfahrung hat in Investation.
00:10:33: Also wie kommuniziere ich mit Investoren?
00:10:36: Auch das ist ja eine Sache, die ein künftiger Absolvent vielleicht mal irgendwann machen muss.
00:10:41: Also das Besondere ist glaube ich wirklich im Sinne auch Alleinstellungsmerkmal, also Top-Professoren und Top-Menschen aus der freien Wirtschaft, die dort halt auch ihr Wissen in sehr anschaulicher Weise zum Besten geben.
00:11:01: Und ein weiterer Punkt, wir versuchen eben auch die Studierenden in die Forschung mit einzubinden.
00:11:10: Und der Alex... der ja schon angeklungen ist, unser erster Ablohvent, in der Jahrgang, wo der drin war, die haben während der Zeit alle zwei Veröffentlichungen mitgemacht, während eben dieses Studium.
00:11:27: Das heißt, wenn ich mich eines Tages bewerbe, kann ich sagen, ich habe einen Bachelor, ich habe einen Master, ich habe Praktika, keine Ahnung, aber ich habe eben auch zwei Veröffentlichungen oder mein Name steht damit drauf.
00:11:39: Und das war noch, das war nicht sehr, sehr charmant.
00:11:41: Wie eine sagt, ich habe danach mal geguggelt und ich fand in meinen Namen tatsächlich da im Internet im Rahmen dieser Veröffentlichung.
00:11:47: Und das ist eben eine Sache, wir decken also das gesamte Spektrum ab von akademischer, hochwertiger, akademischer Ausbildung, von Forschung, aber auch von praktischen Arbeiten.
00:11:58: Ich habe jetzt ein paar Metmasterarbeiten laufen.
00:12:02: die eben quantitativ arbeiten, im weitesten Sinne Portfoliomanagement, was sie da bei dem einen jungen Kollegen gelernt haben.
00:12:09: Super.
00:12:10: Das klingt auf jeden Fall sehr gut und das klingt wie gesagt auch wieder sehr praxisnah.
00:12:15: Karl-Heinz, mal lieber, was ich jetzt von dir gerne wissen möchte ist, was hat dich persönlich dazu bewegt, diesen Masterstudiengang mit Marco Becker praktisch ins Leben zu rufen?
00:12:28: Also... Wir haben da jetzt schon mal so ein bisschen drüber gehört, was ich jetzt aber gerne hören würde, ist, was hat dich daran fasziniert?
00:12:37: und wo hast du gedacht, ja genau das müssen wir machen, weil genau das braucht der Markt.
00:12:42: Also in einem Unternehmen gibt es ja diverse Schlüsselfunktionen, also klassisch in der BWL, immer so Beschaffung, Produktion, Vertrieb, aber darum herum gibt es eben auch ganz viel.
00:13:02: Und dazu gehört eben auch die Finanzierung, also die Kapitalbeschaffung.
00:13:06: Wo kommt das Geld denn überhaupt her, um halt investieren zu können, um was Tolles zu entwickeln?
00:13:16: Und die zweite Frage ist dabei immer, wie kann ich denn bewerten, beurteilen, ob das, was ich da tue, auch sinnvoll ist, erfolgreich ist?
00:13:24: So, und da haben wir sehr vereinfacht ausgedrückt, jetzt sozusagen, die beiden Kernkompetenzen einem jeden Unternehmen, die Finanzierungsseite, also die Kapitalbeschaffung, plus eben die Steuerungsseite, die Kontrollingsseite, die Überprüfungsseite der ganzen Geschichte.
00:13:42: Und das sind in jedem Unternehmen, ob klein, ob mittelstand, ob riesengroß, sind zwei Kernbereiche, die extrem wichtig sind und die auch extrem wichtig bleiben werden in der Zukunft, denn das sind Dinge, die kann die KI auch nicht machen.
00:14:00: Eine KI kann nicht mit dem Investor sprechen und sagen, gibt es uns jetzt Geld.
00:14:03: Und wenn gerade neulich man hier lesen konnte, dass unsere Politik beklagt, dass zu wenig gegründet wird in Deutschland, der hängt das auch damit zusammen, dass es in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern schwierig ist, für Gründer Kapital zu bekommen.
00:14:18: Also das sind so mit so ein paar Punkte, die uns... Also Marco Becker und mich dazu angeleitet haben zu sagen, Mensch, also wir möchten gerne den jungen Leuten hier mehr an die Hand geben, mehr Kompetenzen an die Hand geben, mit der sie auch wirklich morgen ins Rennen gehen können, wenn sie den Abschluss haben.
00:14:36: Du hast es jetzt schon super angeschnitten.
00:14:39: Was die Motivation war für euch beide dann ja praktisch diesen Masterstudiengang, Controlling und Finance zu designen.
00:14:47: Was mir jetzt natürlich in diesem Bezug sehr, sehr wichtig ist und das würde die Studierenden auch brennt interessieren.
00:14:54: Wer war denn an der Entwicklung praktisch dieses Masterstudiengangs entscheidend beteiligt?
00:15:00: Weil du hast schon mal durchklingen lassen, dass auch die Wirtschaft damit was zu tun hatte.
00:15:05: und in welchem Bereich siehst du praktisch diesen Masterstudiengang wichtig?
00:15:11: Praktisch für die Zukunft der Wirtschaft.
00:15:15: Also die Genese, das ist jetzt kein Alleinstellungsmerkmal von der NBS, das machen andere genauso.
00:15:22: anfängst zu überlegen, was könnte denn in der Zukunft ein spannender Studiengang sein?
00:15:26: Also Marktanalyse habe ich schon gesagt, was könnte denn sein?
00:15:29: Denn trägt man das halt vor, es muss durch die Gremien gehen, also Rektorat und Senat, dass der Senat gesagt, okay, setzt mal diesen Studiengang weiter auf, entwickelt den weiter.
00:15:40: Wir sind natürlich da in der Vorlage reingegangen, wo wir schon ziemlich überzeugt waren, dass das natürlich vernünftig ist.
00:15:47: Aber dann sind wir überhaupt ja erst in das Feintuning, in die Ausgestaltung der einzelnen Themen, der einzelnen Module gegangen.
00:15:55: Und im Rahmen der Ausgestaltung dieser einzelnen Module, da haben wir dann natürlich Kontakt gesucht zu dem Fachbeirat BWL.
00:16:06: Also für alle Studiengänge an der NBS gibt es immer einen Fachbeirat, wo Vertreterinnen und Vertreter aus der Wirtschaft, Metro Pro Region Hamburg drinsitzen, mit denen wir jedes Semester einmal Themen spiegeln.
00:16:21: Und wir haben damals den Fachbeirat BWL genommen und haben den das vorgestellt und die gebeten sich dazu zu äußern.
00:16:31: Nach dem Motto sind das erstens die richtigen Themen, sind das die richtigen Inhalte.
00:16:36: Was meint ihr?
00:16:36: Müssen wir streichen?
00:16:37: Was fehlt?
00:16:39: Und was, wenn dieses Wissen, wenn wir das so vermitteln, Würdet ihr so jemanden später mal einstellen, der das kann?
00:16:49: Also das sind jetzt so entscheidende Fragen.
00:16:51: Und die Frage war von dir, war ja gerade Sebastian, was wird da so mitgestaltet?
00:16:55: Und das ist natürlich ganz wichtig an der Stelle für uns gewesen, dass wir die Vertreter aus der Wirtschaft eben mit einbitten und uns da einfach mal ein kritisches Feedback einholen, also mal trickern lassen.
00:17:09: Nach dem Motto, ist das eigentlich Unsinn oder hat das Zukunft?
00:17:13: Das war also ganz, ganz wichtig.
00:17:16: Dann gibt es natürlich die üblichen Formalien, so ein Studiengang muss dann akkreditiert werden.
00:17:22: Wir haben natürlich auch intern, hat auch die Verwaltung damit gearbeitet, weil diese ganzen Geschichten, Selbstdarstellung der Hochschule und was an reiner Verwaltungstechnik dahinten dran hängt.
00:17:35: Also Stundenzahlen und Prüfungsleistungen, da haben natürlich Marco und ich die inhaltlichen Dinge geschrieben, aber sozusagen das ganze Regelwerk, damit das zur Grundordnung der NBS passt.
00:17:47: Das klingt jetzt alles sehr formalistisch, gehört aber mit dazu.
00:17:50: Und dann war natürlich das QM nachher dran beteiligt, weil wir eine Akkreditierung dafür brauchten.
00:17:55: Also dann gab das mit Akwin den Halt und das ging durch den Wissenschaftsrat.
00:18:00: Das Ganze dauert dann eben halt auch zwei Jahre, bis von der Idee, bis du den einschreiben kannst.
00:18:06: und Last but not least auch die Wissenschaftsbehörde in Hamburg musste am Ende ja noch EOK dazu geben.
00:18:13: Also das ist schon ein relativ umfängliches Projekt, ist jetzt auch nicht typisch für diesen Master, sondern gilt für alle Studiengänge.
00:18:21: Aber konkret hier haben wir also sehr viel Wert darauf gelegt, da Vertreter aus der Wirtschaft dort rechtzeitig mit einzubieten und zu befragen, ob wir hier sozusagen auf der Kurve sind, dass das alle sinnig ist oder wir vielleicht schon auf die Tangente abgebogen sind.
00:18:39: Wunderbar.
00:18:40: Jetzt möchte ich von dir im Nachfolgenden Schritt bitte einfach nur mal erfahren.
00:18:47: Inwiefern gibt es Vertiefungen während des Masters Controlling und Finance?
00:18:56: Und vor allem, wie ist jetzt der Master Studiengang im Gegensatz zum Bachelor Studiengang BWL vielleicht im Finance Bereich aufgebaut?
00:19:08: Und was sind die Besonderen?
00:19:10: Also eine zu nennen fällt mir jetzt in der Tat ein bisschen schwer.
00:19:13: Weil ja alles Vertiefungen sind.
00:19:16: Weil es ja Vertiefungen sind.
00:19:18: Also die Themen, die die Studierenden ja schon im Bachelor hatten, werden natürlich hier tiefer gelegt.
00:19:26: Also wesentlich anspruchsvoll auch dargestellt.
00:19:29: Und es kommen eben neue Themen dazu.
00:19:32: Sowohl auf der Controlling Seite als eben auch auf der Finance Seite.
00:19:37: Im Bachelor gibt es das Wort Investor Relations überhaupt nicht.
00:19:42: oder mit einem Wortwirt das erwähnt.
00:19:44: Ich mache bei mir im Bachelor mal zehn Minuten zum Thema Behavioral Finance.
00:19:50: Also wie verhalten sich Wirtschaftsobjekte an Kapitalmärkten?
00:19:55: Das nimmt in unserem Master, genau wie Investors Relations, nimmt ein ganzes Modul, ein ganzes Semester ein.
00:20:04: Also das was komplett neues zusätzliches... Und solche Themen haben wir im Bereich Controlling eben auch mit dabei.
00:20:17: Müsstest du mal noch ein Gespräch mit Marco Becker vielleicht denn nochmal vertiefen, weil da viel tiefer drin ist, aber auch so Themen wie Digitalisierung und Business Model Management nicht.
00:20:25: Das sind so Sachen, die kannst du im Bachelor vielleicht mal so irgendwie anreißen.
00:20:31: oder Big Data Management.
00:20:33: Also so richtig, wie gehe ich denn mit großen Datenmengen um auch vor dem Hintergrund KI, wie kann ich das da einsetzen?
00:20:39: und so weiter und so weiter.
00:20:40: Also die Studis haben da auch gelegen, hat man ordentlich zu prompten, damit das auch vernünftig was wird.
00:20:47: Und was darüber hinaus noch da ist, es gibt im zweiten Semester das sogenannte Masterprojekt.
00:20:55: Und diesen Masterprojekt müssen die Studis ein Thema selbstständig bearbeiten, als Gruppe, idealerweise.
00:21:05: Und nicht jedes Mal, aber fast jedes Mal ist es so, dass wir da nicht alleine sind, sondern das zusammen machen mit der Western Sydney University.
00:21:17: wie der Name schon sagt, Australien.
00:21:20: Das heißt, es sitzen denn zeitgleich, trotz eben zwischen acht und zehn Stunden Zeitdifferenz, sitzen wir denn online gemeinsam da, zwei Professoren und eben Studis aus da und ander und eben von hier und bearbeiten dort halt Themen und die müssen am Ende halt eine Präsentation erhalten.
00:21:40: Und das letzte Mal hatten wir also die große Überschrift Aviation, weil, glaube ich, keiner sich vorstellen kann, dass wir in absehbarer Zeit nicht mehr um Globus fliegen, aber in dem Zusammenhang eben das eigentliche Thema Circular Economy.
00:21:56: Also wie können wir auch künftig eben den Flugverkehr so gestalten, dass er eben ein vertretbaren Fußabdruck hinterlässt?
00:22:06: und das fängt ja schon an, wie design ich das zu... Fluchtzeug der Zukunft.
00:22:11: Was kann ich da alles halt machen?
00:22:12: Wie kann ich Treibstoff sparen?
00:22:14: Und das haben wir da aus verschiedenen Blinkwickeln halt uns angeguckt und alle mussten dann halt präsentieren.
00:22:20: Und die Aufgabenstellung war da eben so, ihr müsst präsentieren und stellt euch vor, ihr pitched.
00:22:29: Also ihr habt euch irgendwo beworben um eine Ausschreibung als Team.
00:22:32: Ihr seid ein Berater-Team und ihr wollt jetzt eine Airline sagen, was die machen sollen.
00:22:37: Das ist mal ein ganz anderer Antritt noch, übt aber auch kolossal für die Zukunft.
00:22:42: Definitiv, kann ich dir nur zustimmen.
00:22:46: Das muss ich halt sagen, bietet die NBS ja generell.
00:22:50: Da würde ich jetzt galant überleiten wollen, nämlich gerade was du eben ausgesprochen hast.
00:22:56: Das empfinde ich eben auch so in anderen Studiengängen, also auch im Kommunikationsmanagement.
00:23:00: Haben wir jetzt zum Beispiel auch im dritten Semester bei Soft Skills gerade, dass wir eine Management praktisch... Ja, vorspielen, so, dass wir sagen, es gibt ein Kommunikationskonzept, da ist dann was mit KI und die Prüfungsleistung ist, so ein Kommunikationskonzept zu entwerfen, aber eben auch sich weitläufig Gedanken zu machen, wie kommuniziere ich das, mit welchen Zielgruppen kommuniziere ich wie?
00:23:24: Das ist, denke ich mal, diese Diversifikation auch schon an sich in der Kommunikation und die Möglichkeit, praktisch sich einzubringen und praktisch nah zu arbeiten.
00:23:34: Das bieten wir wirklich.
00:23:36: finde ich durch die Bank weg.
00:23:38: Jetzt habe ich eben Gemeinschaftlichkeit angesprochen.
00:23:41: Was ist denn so das, was wir für die Gemeinschaftlichkeit, für die Verbundenheit und auch vielleicht für die für die Zufriedenheit der Studis tun?
00:23:52: Gibt es zum Beispiel gemeinsame Ausflüge?
00:23:55: Ja, also das ist in der Tat eine Fächer.
00:23:58: oder ja, fächerübergreifende übergreifende Thematik, weil da hat die NBS ja einiges denn im Angebot.
00:24:08: Also Einsatz noch zu unserem Master, also Marco Becker und ich, wir gehen pro Semester einmal mit den Studis einfach mal essen auf eigene Kosten, denn um auch mal so ein paar Sturten jenseits der Vorlesungszeit zusammen zu verbringen.
00:24:19: Aber was es ja offiziell im Angebot gibt, ist zum einen eben das Format, das sich dann nennt Meet the Expert, wo also Firmenvertreter an die NBS kommen.
00:24:32: oder eben wir mit Studierenden und zwar interdisziplinär, also fächerübergreifend, denn zu einem Unternehmen hingehen und uns das anschauen und da einen Vortrag bekommen oder zwei oder drei oder irgendwie sowas.
00:24:46: Also ich war jetzt im Sommer Semester bei der Nordics, das ist ein kleiner Assetmanager, der hat drei Fonds, die sitzen an der Alster, netter Ausblick und da waren eben den Nachmittag Studenten gekommen, aber halt nicht nur von mir und nicht nur Bachelor, sondern auch Master-Stätten, aber aus verschiedenen Bereichen, da waren sie in Summe nach Jahr fünfzehn, sechszehn da, die sich das halt angeguckt haben und denn auch Networken konnten.
00:25:11: Also ich weiß nicht, da sind bestimmt zwei, drei Praktikungsplätze an dem Tag schon vergeben worden, weil die sich denn damit den unterhalten haben.
00:25:19: Also das ist so ein Format mit der Expert.
00:25:22: Wir haben dann als größeres Format dieses sogenannte Hamburger Trendforum.
00:25:31: Das ist ein Format, wo es einen Vortrag eines Professoralkollegen-Kollegen gibt, einen Fachvertreter aus der Wirtschaft.
00:25:41: Und dann ist halt Networking, gibt es so ein bisschen Fingerfood.
00:25:44: Und da sind dann halt Vertreter aus der Wirtschaft da, da sind aktuell Studierende da, da sind Alumni da.
00:25:51: Und beim letzten Mal ist es so gewesen, wir hatten den Namen Schilder verteilt mit unterschiedlichen Farben.
00:25:57: Warum unterschiedliche Farben?
00:25:59: Weil eine Farbe, wir sind Studenten, aktuell Studierende an der NBS.
00:26:05: Andere Farbe, wir kommen alle aus der Wirtschaft, dritte Farbe, wir sind Alumni.
00:26:09: Also man so ein bisschen das einordnen kann.
00:26:12: Und das ist auch ein, also ich finde das persönlich nicht charmantes Format, da kommen da bei hundert Leute, sind die Kapazitäten bei uns auch denn erfüllt.
00:26:21: Das ist eine sehr schöne Geschichte, weil man dort auch die Möglichkeit halt wirklich sich auch in jungen Semestern schon mit Vertretern der Wirtschaft zu unterhalten.
00:26:34: Darüber hinaus ist natürlich allen immer freigestellt, noch zusätzliche Sachen zu machen.
00:26:40: Also ich weiß, der Maß auf Real Estate Management, die machen immer eine Exkursion tatsächlich irgendwie in Süden Frankreichs.
00:26:46: weil die da eine Partneruniversität haben und sich da einiges mal angucken und dann auch wirklich Gebäude und Stile und ich weiß nicht was, also ich habe da nicht viel Ahnung von, aber also sowas gibt es eben auch.
00:26:59: Darüber hinaus, das ist jetzt nicht ganz darauf hingehen, aber ich weiß immer gerne darauf hin, es gibt bei uns die Existenzgründersprechstunde.
00:27:11: Also junge Studierende, die irgendeine Idee haben, was man nun machen könnte.
00:27:16: Gründen haben die Chance, eben ihr Thema in der Existenzgründersprechstunde einmal vorzustellen und dann kriegen sie darauf halt Feedback, ob das eine Idee sein könnte oder an was sie denken müsste oder ob das vielleicht gar kein gar kein Thema ist.
00:27:35: Also es ist nicht wie Höhle der Löwen, da gibt es auch kein Geld.
00:27:38: Die werden auch nicht, wie man das im Fernsehen zu weinen sieht, denn da Medienwirksam behandelt nicht das mal, sondern einfach, dass er darauf erzählt uns das mal und den geben wir halt Feedback dazu zu dieser Idee.
00:27:51: Also das ist eben auch eine ganz charmante Geschichte.
00:27:54: Macht glaube ich auch nicht jeder so.
00:27:57: Finde ich schön, finde ich auch wichtig für die Netzwerkqualität.
00:28:01: Geh bitte da noch mal ein bisschen näher drauf ein, also unsere Netzwerkqualität.
00:28:05: Wie sieht die eigentlich genau aus?
00:28:06: Also was sind unsere Kooperationspartner, die man nennen kann?
00:28:09: und vor allem... Interessiert mich natürlich auch, was sind da deine eigenen Kontakte, die du mitspielen lassen kannst durch die Erfahrungen, die du in der Finanzwelt gesammelt hast?
00:28:18: Also zum einen haben wir natürlich, ich sag mal, von offizieller Seite um den Globus verteilt, um die vierzig Partnerhochschulen.
00:28:27: Um diesen Partnerhochschulen ist der Kontakt unterschiedlich intensiv.
00:28:32: Also ich habe es vorhin schon anklingen lassen mit den Kollegen der Western Sydney University.
00:28:37: Ist das sehr intensiv?
00:28:38: obwohl von uns noch nie einer da gewesen ist.
00:28:41: Wir haben ein paar andere Hochschulen, wo wir auch schon mal gewesen sind, im Baltikum zum Beispiel, in Riga, ich sagte die aus Master Real Estate in Frankreich, also es gibt da einige, mit denen wir da auch Kontakt hatten oder auch haben.
00:28:55: Die zweite Geschichte ist, die da es ja Voraussetzung ist für eine Professorin einer Hochschule wie der NBS, also Formal der Fachhochschule University of Applied Science, dass sich in der freien Wirtschaft mal gearbeitet haben muss, bringen eigentlich fast alle Lehrenden ein gewisses Netzwerk eigentlich nur mit, also aus ihrer Vergangenheit her und das bietet immer die Möglichkeit mal einen Gastreferenten einzuladen.
00:29:27: Der oder die kommt tatsächlich physikalisch in den Hörsaal oder zumindest war für eine Stunde online dazu.
00:29:34: Und das ist, glaube ich, einer der positiven Effekte von Corona-Gewergen gewesen, dass diese Hemmschwelle, wir machen was online, siegt nicht, wie keins abgesunken ist.
00:29:45: Also, ich hatte damals, in den damaligen Maße, tatsächlich mal einen Gastvortrag von dem Joachim Nagel, der jetzt Bundespräsident ist, den kenne ich von alten Zeiten halt noch, der war damals bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel.
00:30:02: Und so einen, der fliegt ja nicht nach Hamburg.
00:30:05: So viel Zeit hat er ja gar nicht.
00:30:06: Aber für eine Stunde online Vortrag, das hat funktioniert.
00:30:09: Also will nur sagen, da gibt es eben auch Möglichkeiten, Praxisvertreter mal zu bekommen.
00:30:14: Und dann ist da der Austausch da, die können Fragen stellen.
00:30:18: Das ist also eine super Geschichte.
00:30:20: Jeder Studiendank an der NBS hat einen Fachbeirat.
00:30:25: Und da ist eben auch die Möglichkeit immer da, wenn ein... Studierende, beispielsweise mal ein Praktikum machen möchte oder ein BWL-Bachelor, müssen ja sogar, glaube ich, fünfzehn Wochen Praktikum machen und die nicht so richtig wissen, was und wo, den Kontakt zu einem der Vertreter des Fachbeirates herzustellen.
00:30:46: Andere Form der Vernetzung ist eben auch für die Akkreditierung von Studiengängen, da muss ja zuweilen auch eben ein Vertreter der Wirtschaft mal dabei sein.
00:30:56: Also da können wir aus diesem Fundus eben auch schöpfen.
00:31:00: Und wieder mit meinem Fachbarat oder unserem Fachbarat für den Master haben wir das in Termin Ende September, wo wir wieder einen Nachmittag oder zwei, drei Stunden zusammensetzen.
00:31:10: Und ich denn die Frage, was braucht ihr denn hier und heute und in einem Jahr?
00:31:16: Also an welcher Stelle müssten wir vielleicht anpassen in den Inhalten oder also?
00:31:23: nicht komplett neue Design, aber die Schwerpunkte vielleicht ein bisschen verlagern.
00:31:27: Und ich habe lange Zeit auch eben im Fachbarat Finanzierung BWL von Markus Peskis war ich mit dabei und da haben wir auch immer dieses gegeneinander Spielen gemacht.
00:31:41: Was braucht ihr?
00:31:41: Was hättet ihr gerne?
00:31:42: Was können wir streichen?
00:31:44: Also dieser intensive Austausch.
00:31:46: auf der Ebene mit der Chance, eben auch Studierenden dort einzubinden oder mal mitzunehmen oder zu sagen, was wir aufgehen, gehen wir da hin, machen wir einen Kontakt.
00:31:54: Das ist, glaube ich, ein ganz wertvolles Asset, was die Studierenden an der NBS ausnutzen können.
00:32:02: Ja, und auch super essentiell, also für die Begleitung des Studiengangs ist der Austausch unter den Dozenten und Professoren unglaublich wertvoll und auch unglaublich wichtig.
00:32:15: ... dass das so realisiert werden kann oder dass ein Studiengang ... ... dann eben doch immer ... ... sich weiter verbessert und immer mehr ... ... auch auf die Belangen des Studis eingeht ... ... finde ich ... ... super cool, dass ihr das so ... ... intern regelt und dass ihr auch alle ... ... so auf einer Wellenlänge seid und dass ihr euch eben austauscht, ... ... weil das ist halt Kommunikation ist alles in dem Moment ... ... und Erfolg kommt nie ohne Kommunikation, ... ... so ein Erfolg bleibt halt dann in meinen Augen, ... ... wenn die Kommunikation gut ist ... Und wenn man eben auch in Kompromisszeiten gute Kompromisse findet, mit der beide Seiten absolut gut klarkommen.
00:32:55: Die Herausforderung, die Situation ist, und ich glaube, wir leben in der sehr herausfordernden Zeit gerade, der so wichtiger ist halt die offene und ehrliche Kommunikation, da lässt sich ganz viel klären und erreichen.
00:33:08: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, mein Lieber.
00:33:11: Kommen wir nochmal zu einem Thema, das immer allgegenwärtig ist und zwar geht es in dem nächsten Thema für mich und Private Equity.
00:33:20: Viele Leute wollen ja die BWL studieren eben genau in die Private Equity rein.
00:33:25: Erläuter uns doch mal bitte, was ist eigentlich die Private Equity und was braucht man in deinen Augen, um in Private Equity erfolgreich zu werden bzw.
00:33:37: erfolgreich zu sein?
00:33:39: Ja, also Private Equity ist ja so eine Speziale von der Finanzierung.
00:33:44: Und die BWL hat ja den Vorteil, dass sie ja unheimlich breit aufgestellt ist.
00:33:51: Das sieht man bei uns an den Kompetenzfeldern.
00:33:54: Und das ist ja auch das Schöne für die Studierenden.
00:33:59: Wer nun Spaß hat an Marketing von mir aus oder Vertrieb oder Verkauf, solchen Dingen, kann sich da austoben.
00:34:09: Wer Spaß... an Personalenthemen hat, kann sich da eben in Wirtschaftspsychologie vertiefem HR, kann das machen.
00:34:18: Wer eben Spaß an Finanzierung hat, der findet unter Umständen in der Zukunft, denn sein Berufsfeld im Investmentbanking, das ist erstmal ziemlich groß und breit aufgestellt, aber da geht es eben auch am Ende des Tages um alle möglichen Formen.
00:34:40: der Unternehmensfinanzierung mit Eigenkapital, mit Mersaninkapital, also was zwischen Eigen und Fremdkapital liegt und eben mit Fremdkapital.
00:34:49: Und eine besondere Form der Eigenkapitalfinanzierung ist eben Private Equity.
00:34:56: Das heißt, das sind im Zweifel immer noch vergleichsweise junge Unternehmen, die aber schon so den ersten Lackmustest erfolgreich bestanden haben, also schon Produkt haben, was oder eine Idee haben, die sich vermarkten lässt, die schon Zahlen haben, wo das alles schon läuft ist, also kein Start-up mehr, sondern schon läuft, aber die jetzt nochmal so richtig durchstarten wollen oder müssen oder möchten.
00:35:22: Und da kann es eben sein, dass Private Equity als Finanzierungsform eine Idee ist und Das Betätigungsfeld für Absolventen kann dort eben sein, zu einem dieser Private Equity Investoren zu gehen, das ist in der Regel ja so von Gesellschaften.
00:35:38: Und dann die Unternehmen zu analysieren, haben die wirklich noch Potenzial, denn zu gucken, wie viel Geld brauchen die tatsächlich.
00:35:47: Also die Unternehmen haben oft selbst eine andere Vorstellung, wie viel Geld sie brauchen, als was tatsächlich notwendig ist.
00:35:57: da ist denn ja auch der Faktor dabei bei Private Equity, dass die ja nicht nur das Geld geben, sondern die unterstützen und begleiten das Unternehmen denn ja auch.
00:36:06: Also die stellen ihr Ereignis Netzwerk mit zur Verfügung, die machen Vertrieb da irgendwie mit, die trickern die handelnden Personen ganz kräftig, machen so Meilensteinpläne, was bis wann erreicht werden soll und begleiten die eben.
00:36:23: und das ist Eine ganz spannende Geschichte.
00:36:27: Das gibt es ja auch auf verschiedenen Ebenen.
00:36:28: Ich dachte eben schon gerade jüngere Unternehmen.
00:36:31: Das ist aber auch ein Thema in Deutschland für Unternehmensnachfolge.
00:36:34: Wenn denn keiner da ist, wer macht denn da weiter?
00:36:37: Das ist auch ganz spannend in Richtung Nachhaltigkeit.
00:36:42: weil inzwischen eben auch viele Private Equity Investoren sagen, naja, ich will ja nicht in irgendwas investieren, sondern ich möchte auch sichergestellt haben, dass in die Unternehmen, in die ich denn investiere, dass die auch gewisse Nachhaltigkeitskriterien, wie man auch immer die den konkret definieren mag, erfüllt sind.
00:37:01: Und insofern, also diese Private Equity Branche, leistet halt auch, glaube ich, einen sehr wertvollen Beitrag zur Unternehmensfinanzierung.
00:37:09: Und allgemein ist das ja alles das, was nicht Börsen notiert ist, sondern die Ebene darunter ist, wo ich dann eben Private Equity Investoren drin haben.
00:37:20: Und die sind eben aus meiner Erfahrung und meiner Sicht auch volkswirtschaftlich extrem sinnvoll, weil dort halt eben privates Kapital, Unternehmen, kleinen, großen, ganz großen zur Verfügung gestellt wird.
00:37:34: und einen Beitrag zu deren gedeihlicher Weiterentwicklung leistet.
00:37:41: Ja, danke.
00:37:41: Für den tiefen Einblick in die Private Equity Szene.
00:37:45: Mir war das nämlich selber gar nicht so bewusst.
00:37:47: Und deswegen war es mir einfach wichtig, dass jetzt beim Spezialisten wie dir eben anzufragen, der mit Finanzierung Tausende Berührungspunkte hatte im Leben und sie immer noch hat.
00:37:56: Und ja, deswegen gab es glaube ich keinen besseren, der es jetzt hier erläutern hätte können als du.
00:38:03: Und jetzt ist für mich eine Frage noch sehr, sehr wichtig von deiner Seite.
00:38:11: Was ist aus deiner Sicht?
00:38:16: Und jetzt geht es mir darum, also was begeistert dich persönlich an deinem Masterstudiengang und an deinem Fachwissen im Finance Bereich?
00:38:28: Und warum sollte man das heute unbedingt studieren?
00:38:31: Warum ist ein Studium an der NBS im Bereich Masterstudiengang, Controlling und Finance für die Zukunft essentiell und kann eine Karriere bereiten.
00:38:47: Also sagt es ja schon, Controlling und Financing sind so Kerndinge in jedem Unternehmen.
00:38:54: Und das sind im Zweifel, wenn es auch völlig schief geht, denn auch die letzten, die das Licht denn ausmachen.
00:38:59: Also daneben hat ja auch mücherweise mal irgendwann Ende.
00:39:02: Aber was mich einfach daran begeistert und mein Lieben lang begeistert hat an dieser Thematik Finance, halt ist, dass es immer wieder neue spannende Herausforderungen gibt, wo man für das Unternehmen gemeinsam mit dem Unternehmen halt Lösungen erarbeiten muss.
00:39:23: Es ist eben nicht so, ich gehe zur Bank, hol mir ein Kredit, fünf Jahre Laufzeit mit monatlicher Tilgen und drei Prozent Zinsen.
00:39:31: Das wäre ja einfach und langweilig, bei allem Respekt.
00:39:35: Spannend ist es aber, wenn ich halt Genau ja auch gucken muss, was will das Unternehmen denn damit dem Geld überhaupt machen?
00:39:43: Also steckt dann Investitionen dahinter?
00:39:46: Was wollen die denn damit machen?
00:39:47: Was haben die überhaupt vor?
00:39:49: Das heißt, ich darf mich denn in Businesspläne einarbeiten, in Ideen.
00:39:52: Ich muss mit denen in den Austausch gehen.
00:39:54: Die Möcher weiß auch mal trickern, habt ihr euch das gut überlegt?
00:39:58: Und wie wollt ihr das Ganze gestalten?
00:40:01: Und was könnte passieren, wenn irgendwo was schief geht?
00:40:03: Also da muss man ganz viele Szenarien auch angucken.
00:40:07: Und dann ist das eine super spannende Geschichte.
00:40:12: Und da gibt es zwar, ich sage mal, in gewisser Weise standardisierte Prozesse, die das Ganze durchläuft.
00:40:19: Aber die Lösung ist eben normalerweise nicht von der Stange, sondern das ist, wie es im Fachsvergon-Jaggon so schön heißt, Tailor-Meat.
00:40:29: Also Maß geschnijdert für Unternehmen A. für eine bestimmte Sache, die sie vorhaben, die sie ordentlich nach vorne bringen will.
00:40:38: Und was wir hier machen können, ist, den jungen Menschen halt eine Toolbox an die Hand geben, also einen kleinen Instrumentenkasten, mit denen sie einige Basics, also auch fortgeschrittene Basics lernen, aber mit dieser Toolbox, wenn sie das dann veränderlicht haben, sind sie in der Lage, auch selbst Ideen zu entwickeln, wenn sie da könnte man dies noch machen und jenes noch machen.
00:41:01: Und das ist halt, was mir persönlich Spaß macht, wo ich auch, ich sag mal selbst, wenn ich die Zeitung aufschlage, ist immer noch irgendwas Neues lerne.
00:41:11: Woher da funktioniert das?
00:41:12: Was haben die denn da jetzt eigentlich gemacht?
00:41:14: Also aktuelles Beispiel, so aktuell ist es gar nicht mehr, aber es ging ja durch die Medien, dass die Uni Kredite die Kommerzbank übernehmen möchte.
00:41:23: Und die Uni Kredite hat sich halt das Zugriffsrecht auf fast zwanzig Prozent des Aktienkabistell-Commerzbank über Derivate-Konstruktion gesichert, mal ganz einfach ausgedrückt, aber auch das sind Themen, die kommen aus dem Bereich Finance oder Financial Engineering oder sowas.
00:41:44: Und das ist so ein wunderbar breites Spektrum und da haben die jungen Menschen auch die Möglichkeit, sie an allen Mühchenstellen zu spezialisieren und da die Experten zu werden.
00:41:55: Und das Feld ist so groß und liefert so viele Chancen, Und es ist, wie gesagt, ich wiederhole das gerne nochmal.
00:42:01: Jeder Fall ist anders, es ist immer wieder spannend.
00:42:03: Und das muss nicht ein Großkonzern sein.
00:42:05: Ich selbst habe deutsche Mittelständler restrukturiert.
00:42:09: Da waren auch Finanzfragen drin.
00:42:11: Und die waren durchaus nicht trivial zu lösen, obwohl wir nur über eine Million geredet haben.
00:42:16: Ja, mein Lieber, ich könnte jetzt noch ewig mit dir weiter sprechen.
00:42:18: Allerdings ist es so, dass sich unsere Zeit jetzt langsam dem Ende neigt, habe aber noch zwei Fragen an dich.
00:42:24: Und zwar die erste Frage, die ich ja nicht habe, ist... Folgende, warum sollte man Controlling und Finance bei uns an der NBS studieren?
00:42:36: Also was wirklich dafür spricht, auch im Vergleich zu Wettbewerbern, ist einfach, wir haben eine vergleichsweise kleine University of Applied Science, aber dadurch, dass wir klein sind, sind wir riesengroß.
00:42:52: Das heißt, wir können ganz viel möglich machen, was wo anderen aufgrund der Größe und der Prozesse möcherweise nicht so einfach geht.
00:43:01: Wir haben bei uns an der NBS eine Kultur der offenen Tür, also auch die Verwaltung steht, den Studierenden für alle Mühchenfragen permanent zur Verfügung und da wird auch versucht alles möglich zu machen, was da irgendwie geht.
00:43:14: Und gerade im Master ist es eben auch so die Betreuungs, das Betreuungsverhältnis.
00:43:19: Also wenn da fünf, sechs Studis sitzen, da kann ich doch mit denen ordentlich arbeiten.
00:43:25: Da sind wir im engen Austausch.
00:43:27: Da stehe ich da nicht vorne und die sitzen da hinten irgendwie mit fünfhundert anderen zusammen, sondern wir setzen uns gemeinsam an roten Tisch oder bauen das anders auf.
00:43:36: Und wir sind also im engen Austausch und wir kennen uns alle, also Kollege Becker und ich, wir machen das mit den Masterstudienten auch regelmäßig zu, dass wir sagen raus, wenn ihr wollt, wir duzen uns ja alle, weil im angesächsischen Bereich ist das eh Standard, dass man sich mit dem Vornamen anredet, also könnte ich ja gleich schon mal üben.
00:43:53: Also wir haben engen Kontakten, engen Austausch.
00:43:56: Und sind eben auch außerhalb der Folgenzeiten, wenn die eine Frage haben, den WhatsApp-Gruppe oder E-Mail-Sticken oder irgendwas, kurz ein Teamscall, das geht alles.
00:44:06: Und das zeichnet uns, glaube ich, wirklich aus.
00:44:09: Also da ist, der Student ist da keine Matrie genommen, sondern das ist eben Sebastian jetzt in einem Fall.
00:44:17: Das finde ich sehr wertschätzend, muss ich ganz ehrlich sagen.
00:44:20: Ich finde das wirklich sehr wertschätzend, wenn man so mit den Studierenden umgeht.
00:44:26: Und ich denke, das ist eben auch das, was wirklich bei uns an der NBS vorherrscht.
00:44:31: Ich studiere ja selber hier.
00:44:33: Ich kriege jeden Tag Hautner mit.
00:44:35: Ihr erreicht die Leute auf ganz, ganz kurzem Dienstweg ganz schnell und die geben euch dann eben auch meistens, wenn das in ihrer Möglichkeit steht, eine Antwort, damit ihr wirklich auch schnell weiter den Gedanken abhaken könnt, wenn irgendwelche Probleme entstehen, dann helfen sie euch auch.
00:44:54: Das ist dieses Prinzip der offenen Tür, das kann ich nur hundertprozentig unterschreiben.
00:44:58: Und jetzt als letzte Frage an dich, bevor wir dann denjenigen reinholen oder denjenigen im Podcast haben, der der erste Absolvent des Masterstudiengangs, Controlling und Finanzieren der NBS war, Alex Doulacic steht schon in den Startlöchern, aber bevor er kommt, interessiert mich noch eine Sache.
00:45:20: Du warst Manager im strategischen Management.
00:45:24: Wo?
00:45:24: Und du kennst die Frage wahrscheinlich in und auswendig, weil der strategische Management diese Frage sich praktisch als Inventar stellt.
00:45:34: Wo ist der Masterstudiengang Controlling und Finance in fünf Jahren?
00:45:40: Also ich bin sicher, dass der in fünf Jahren A noch existiert.
00:45:43: B, er wird inhaltlich mit Sicherheit auch anders aussehen.
00:45:49: Also elementare Teile werden bleiben.
00:45:54: weil das einfach dazu gehört, ich muss die Basics können.
00:45:56: Da hilft mir auch KI nichts.
00:45:58: Ich muss gewisse Tools einfach haben.
00:46:00: Aber er wird sich weiterentwickeln, was heute, glaube ich, noch gar nicht mehr abzusehen ist, weil es alles so schnelllebig ist.
00:46:07: Aber wir überdenken das Ganze natürlich permanent.
00:46:11: Und eine andere Frage neben Zusammenhang ist ja, wie sieht denn die Form der Lehre denn eigentlich aus?
00:46:17: Also wir haben ja zurzeit das Präsenz-Online-Modell.
00:46:21: Wir haben das reine Teilzeitmodell, also rein online.
00:46:24: Da wird es wahrscheinlich in der Art der Vermittlung der Lehre noch Anpassung geben.
00:46:28: Das entwickelt sich ja permanent weiter.
00:46:31: Aber vom Grundgerüst her und von den Inhalten und von der hohen Qualität, da ist der Anspruch, das natürlich auf dem neuesten Stand zu halten.
00:46:42: Stichwort Austausch mit dem Fachbeirat, Kontakte zur Wirtschaft, schauen, was sind die Anforderungen.
00:46:50: die neu auf uns zukommen und was gibt es an spannenden aktuellen Themen?
00:46:57: Also das wird, entwickeln wir permanent weiter, aber er wird in fünf Jahren noch existieren.
00:47:04: Wir können Alex nachher mal fragen, wenn er in fünf Jahren reingucken würde, aber den noch wieder erkennt, das wäre mal eine spannende Geschichte.
00:47:12: Ja, also.
00:47:13: Das habe ich mir notiert.
00:47:15: und ja, leider ist unsere gemeinsame Zeit dann ... vorbei in diesem Podcast.
00:47:21: Es war sehr, sehr kurzweilig, muss ich sagen.
00:47:23: Ich weiß nicht, wie es dir ging.
00:47:24: Die Zeit ist also gerammt aus meiner Sicht.
00:47:26: Also Time Flies, ne?
00:47:28: Das klingt so schnell.
00:47:29: Ja, Time Flies bei, auf jeden Fall.
00:47:31: Und ... ... ja ... ... wie hast du dich gefühlt?
00:47:35: War für dich alles okay?
00:47:37: Würdest du ... ... also was denkst du allgemein und ... ... was ist so das, was du dir für diesen Podcast erhoffst?
00:47:45: Also eine Sache möchte ich hier einfach mal losfern.
00:47:49: Weil das ist für mich tatsächlich der erste Podcast.
00:47:52: Also ich habe noch nie einen gemacht.
00:47:55: Also insofern vielen Dank an dich, dass du mich da eingeladen hast.
00:47:57: Also eine neue Lebenserfahrung für mich auch.
00:48:00: Ich bin mal gespannt, wie sich das hier das Gesamt anhört.
00:48:02: Also ich würde mich freuen, wenn das sehr viele Studierende oder potenzielle Studierende hören würden, wenn sich das verteilt.
00:48:13: werden würde, über diverse Kanäle sind wir beim Stichwort Netzwerk immer, also dass wir diesen, das sind fertig geschnitten ist, auch in die Breite tragen und das ist natürlich, das wäre mir persönlich ganz wichtig, einen Beitrag dazu leistet, eben die gute Botschaft über die NBS, was für eine tolle Hochschule wir hier sind, dass eben das eine größere Aufmerksamkeit im Lande findet und dass wir ... dadurch eben mehr Anfragen kriegen ... ... können wir da noch mal intensiver drauf einsteigen.
00:48:44: Wie war das denn?
00:48:45: Wie ist das zu verstehen?
00:48:46: Also das würde mich freuen ... ... und wenn wir denn ... ... in fünf Jahren eben nicht ... ... zehn Anmeldungen haben, sondern ... ... ein hundert Anmeldungen haben ... ... und das auch auf diesen Podcast ... ... zurückzuführen sein sollte, ... ... denn würde ich das ... ... den Gehalt finden.
00:48:59: Ja, dagegen hätte ich auch nicht.
00:49:01: Dann habe ich eine Jobsicherheit.
00:49:05: Ja, vielen, vielen Dank für deine ... ... für deine lieben Worte.
00:49:09: Wie gesagt ... Ich fand die Zeit auch sehr kurzweilig, ich fand es aber richtig nett mit dir und wir bleiben auf jeden Fall auch in Kontakt, weil ich finde, du bist ein toller Mensch, du hast das Herz am rechten Fleck und auch wenn du vielen in der Wirtschaft schon gegeben hast, ist glaube ich so, kann ich das jetzt sagen, nach mehreren Gesprächen auch mit dir, dein Charakter wurde dadurch nicht erschüttert und das finde ich bemerkenswert.
00:49:34: Ja, das hat einfach Sinn und Zweck, das eben auch hier zu erwähnen, dass die Leute das hören.
00:49:40: Ich finde das nicht selbstverständlich, wenn man in solchen Positionen war, wie du warst, dass man sein Herz am rechten Fleck behält und dass man eben auch die Weitsicht noch hat, wie man in der Kommunikation mit Menschen umgeht.
00:49:50: Und das ist ganz, ganz toll.
00:49:53: Und ja, ich bin stolz, dich heute hier gehabt zu haben.
00:49:58: Es gibt einen zweiten Podcast mit Karl-Heinz Daube.
00:50:01: Freut euch darauf, denn da gibt ihr ganz ganz tolle Einblicke in das Leben als Karl-Heinz Daube.
00:50:08: Und das ist sehr, sehr interessant.
00:50:10: Denn wir wollen euch potenziell neuen Studierenden und auch dann der breiten Öffentlichkeit interessante Fakten liefern.
00:50:20: Wie geht es eigentlich in so einem Finanzleben wirklich ab?
00:50:26: Also bleibt dran.
00:50:27: Seid gespannt.
00:50:28: Karl-Heinz, ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag.
00:50:31: Ja, vielen herzlichen Dank auch für deine Zeit, für die vielen tollen Fragen und für die angenehme Atmosphäre hier in diesem Podcast.
00:50:37: Ja, vielen Dank auch nochmal für deine lieben Worte.
00:50:40: Und jetzt ist es soweit.
00:50:41: Jetzt ist bei mir der erste Absolvent vom Masterstudiengang Controlling und Finance.
00:50:46: Live aus Australien zugeschaltet.
00:50:49: Hier ist für euch Alex Dulacik.
00:50:52: Alex, mein Lieber, ich freue mich jetzt, dich auch noch im Podcast zu haben.
00:50:56: Und stelle dich doch mal in ein paar kurzen Sätzen ebenfalls vor, damit wir wissen, wer du eigentlich bist.
00:51:04: Moin Sebastian, vielen Dank.
00:51:05: Also wir haben ja nicht mehr Mittag, wir haben schon Abendfast, also es wird langsam hier dunkel.
00:51:09: Genau, ich bin Alex Doolacik.
00:51:10: Ich bin bis zu sechsundzwanzig Jahre frisch geworden vor ein paar Tagen bzw.
00:51:15: vor zwei Wochen und befinde mich aktuell, nachdem ich meinen Mastersstudiengang, Kontrollung und Finance erfolgreich absolviert habe, auf dem Work and Travel mit meiner Verlobten in Australien.
00:51:25: Ja, Wahnsinn.
00:51:27: Danke für deine einleitenden Worte.
00:51:30: Ja, Australien, Daunanda, soweit weg, aber doch so nah in diesem Moment.
00:51:36: Ja, Alex, warum wir heute zusammengekommen sind, du kannst dir natürlich sofort denken.
00:51:42: Es geht um deine ganz, ganz tolle Leistung als erste Absolvent, den Masterstudien in Controlling und Finance abgeschlossen zu haben.
00:51:50: Und was mich natürlich ganz am Anfang interessiert, Nachdem in der ganzen Zeit, was bedeutet dir eigentlich die NBS?
00:51:59: Die NBS, fünf, sechs Jahre, also das ist schon ein großer Teil meines Lebens mit sechs und zwanzig.
00:52:05: Was ich so ganz einfach sagen kann, tolle Erfahrungen, tolle Menschen, auch persönlich habe ich jetzt nicht nur das als Studium gesehen und welches ich jetzt abgehakt habe und nie wieder daran denken werde, sondern wie gesagt Freundschaften geschlossen, viel gelernt und auch... immer wie gesagt viel für die nbs getan würde ich sagen das klingt jetzt mal komisch aber ich habe mich immer versucht zu engagieren da wo ich konnte und die nbs hat auch mich immer unterstützt bei fragen oder ähnlichem.
00:52:30: das heißt für mich ist die nbs ganz klare.
00:52:33: wenn ich schon sagen kann ich weiß nicht ob ich zu früh sage eine empfehlung und auch auf jeden fall ein meinstein in mein leben den ich erfolgreich abgeschlossen habe.
00:52:44: Ja und auch von meiner Seite natürlich nochmal hier auch im Podcast herzlichen Glückwunsch dazu denn das ist eine ganz ganz tolle Leistung die du gebracht hast.
00:52:52: ich nehme an deine Familie deine Freunde deine Freundin sind alle sehr stolz auf dich und ich finde sechs Jahre muss man erstmal durchhalten.
00:52:59: also ich kenn's drei Jahre außer Betriebsausbildung das ist schon mal so ein Ding.
00:53:04: Wo ich sage, das muss man schon mal schaffen.
00:53:07: Aber sechs Jahre ist ja dann doch noch mal einen Abschluss zu haben, wo man, sage ich mal, auch langfristig was mitmachen kann, finde ich richtig, richtig schön.
00:53:16: Jetzt hätte ich die Frage, weil du hast ja gesagt, so, das Studium durch die NBS, kann ich das empfehlen?
00:53:24: Also ich bin genau deiner Meinung auch.
00:53:27: Ich finde, wir haben hier echt eine tolle Hochschule und sehr engagierte Mitarbeiter.
00:53:32: Deshalb muss ich irgendwie in jedem Podcast sagen, weil es irgendwie auch immer daraus hinausläuft, was die anderen dann eben ein mitteilen.
00:53:40: Jetzt frage ich mich natürlich, wenn du zurückdenkst, welches Modul?
00:53:47: War für dich so das prägende?
00:53:49: oder vielleicht wenn du ein zwei Modula rausnimmst und darüber vielleicht mal ein bisschen was erzählst.
00:53:54: Was hat dir am meisten gelegen und was hat dich am meisten begeistert?
00:53:59: Also tatsächlich im Masterstudiengang fand ich Portfoliomanagement und Assetmanagement ziemlich geil, weil das war ein Dozent der aus der Praxis kommt.
00:54:10: Also der war auch an die dreißig, glaube neunundzwanzig war zu der Zeit und hat uns wirklich... Praxisnah alles so gut erläutert, wie er durfte und konnte, also konnte, da kommt ja sehr viel, aber manchmal durfte er einfach Sachen nicht sagen, weil wir zu sehr interessiert waren.
00:54:26: Das war sehr prägend, weil es wirklich komplett praxisnah war.
00:54:28: Das heißt, er kam jedes Mal nach der Arbeit, kam er noch zur Hochschule, die Vorletzung war auch abends und hat uns dann halt, er hat dann doziert und hat uns halt sehr viel mitgegeben.
00:54:38: Das war auf jeden Fall ein Modul, was sehr prägend war.
00:54:42: Genau, das war eins.
00:54:43: Und die Unternehmenssimulation, die war bei Marco Becker.
00:54:47: Auch Grüße gehen heraus an Prof.
00:54:48: Dr.
00:54:49: Marco Becker.
00:54:50: Echt cooler Typ, den man am Master noch besser kennengelernt hat.
00:54:53: Die Internumsimulation war echt ein Brett, aber hat auch echt Spaß gemacht, weil dort haben wir tatsächlich ein Unternehmen, einen kleinen Gruppen selbst gegründet.
00:55:01: Über fünf Jahre haben wir dann Planungen durchgeführt und die hat er dann anhand eines Programms, ich glaube einfach einer Excel mit unseren Daten befüllt und hat uns dann immer den Unternehmenswert oder beziehungsweise wichtige KPIs berechnet und dann halt zu sagen, konnte man halt eine Entwicklung beobachten, wie das wirklich tatsächlich... Ja, nicht real wäre, aber schon an der Realität nah, wie unser Unternehmen sich dann entwickeln würde.
00:55:26: Das waren so zwei Module, die ich wirklich mitnehmen kann und wo ich auch sage, das waren sehr erfolgreiche und auch wissenschaftliche Sachen, die wir da durchgeführt haben.
00:55:40: Ja, ich finde das Klasse, dass du da drüber so redest, weil mir ist es auch immer wichtig, es gibt halt immer Meilensteinen.
00:55:46: Es gibt immer Meilensteinen im Leben, die man hat.
00:55:50: Und gerade Unternehmenssimulation kenne ich natürlich als ausgelernte Industriekaufmann auch irgendwo.
00:55:56: Wir haben damals bei WBS, ich war ja tatsächlich hier bei der Trägergesellschaft jetzt, bei dem Kooperationspartner von WBS, war ich ja selber als Umschüler und bin dadurch zu einem BS gekommen, das ist die Kurzfassung.
00:56:08: Bei der BBS war das eben auch so, da haben wir eben auch so eine Übungsfirma gegründet, wo wir in jeder Abteilung waren und so weiter.
00:56:15: Ich finde, sowas ist halt mega genial, ne?
00:56:17: Weil
00:56:19: es ist halt nicht einfach nur ... Es ist halt einfach nicht nur Theorie.
00:56:23: Es ist einfach wirklich ... Also es macht ja auch Spaß.
00:56:26: Man hat Diskussionen in der Gruppe.
00:56:28: Man ist sich nicht einig.
00:56:29: Man muss sich aber nennen, weil man Zeitdruck hat.
00:56:33: Und ich kann dir auch offenbar ehrlich sagen, ich habe die Note, die ich bekommen habe, am Ende auch nicht so gut, aber ich ... muss ja trotzdem was heißen, dass sich das Modul als richtig richtig prägend fand, obwohl halt wie gesagt das Ergebnis am Ende vielleicht doch nicht so geil war, aus welchen Gründen auch immer, so ganz einfach gesagt.
00:56:52: Mein lieber, ich glaube am Ende kommt gar nicht immer nur auf die Note drauf an.
00:56:55: Ich glaube es gibt Leute, die haben einen Abschluss und im Endeffekt finden sie auf dem Markt nie richtig ihre Nische.
00:57:03: und es gibt Leute, die haben zwei oder drei Abschluss, die nehmen aber aus dem Studium richtig was mit.
00:57:09: machen nicht nur dieses Druckbetankungslernen, wo ich am Ende des Studiums vielleicht rausgehe und nichts weiß, weil ich alles nur Druck betankt habe, sondern für mich ist das Studium auch das Studium des eigenen Lebens und nochmal eben sich selbst zu reflektieren.
00:57:24: Für mich hat Studium nicht in diesem ersten Sinne nur damit zu tun, okay, ich lerne jetzt wissenschaftlich arbeiten, sondern für mich ist Studium ein Studium des eigenen Innenlebens.
00:57:36: sich selbst nochmal anders kennenzulernen, zu priorisieren und sich richtig fit zu machen, eben gerade auch von mentaler Stärke, dass ich auf dem Arbeitsmarkt langfristig überleben kann.
00:57:46: Das ist für mich ein Studium, dass es wirklich dann eben auch das Leben begleitet und im besten Fall dann sogar, sag ich mal, am Ende dafür sorgt, dass du gut situiert und vor allem mit innerer Gesundheit weitergehen kannst.
00:58:03: Ja, es geht nicht nur um der reinen Abschluss, sondern auch, wie gesagt, ich glaube, das ist auch, was du so jetzt angestätten hast, ist auch eine Entwicklung im Studium, die du durchmachst.
00:58:10: Sechs Jahre, wenn ich mich, wenn ich sechs Jahre zurückdenke, wie ich davor war und mein Denken und mein Handeln und wie es jetzt ist, würde ich sagen, es hat sich auf jeden Fall durch das Studium und natürlich auch durch andere Einflüsse in meinem Leben ganz klar verändert, weil es ist einfach ein Prozess oder ein Weg zum Ziel.
00:58:25: Und diesen... Prozess zu diesem Weg, den geht jeder anders und sollte auch anders gehen und sollte auch am besten dann diesen Motiviert gehen, um eben halt das bestmögliche daraus zu ziehen.
00:58:37: Auf jeden Fall bin ich ganz deiner Meinung.
00:58:39: Vor allem finde ich, das ist wie in jedem Bereich, wenn du einen gewissen Wiedererkennungswert hast, dann hast du es leichter und vor allem bist du authentischer im Umgang mit kommunikationspolitischen Maßnahmen.
00:58:56: Das heißt, wenn ich mit Leuten kommuniziere und die wissen, dass ich ein authentischer Typ bin, öffnet mir das ganz andere Türen, als wenn ich mich mein Leben lang verstelle, weil jeder, der sich verstellt oder so, das fällt eh irgendwann auf.
00:59:09: Bringt mich jetzt zu dem nächsten Punkt, weil... Ja, voll
00:59:11: deiner Meinung.
00:59:12: Alex, bringt mich jetzt schon zum nächsten Punkt.
00:59:15: Und zwar der nächste Punkt, den ich gerne von dir erfahren möchte, ist, du hast ja eben angesprochen, Persönlichkeitsentwicklung und so weiter.
00:59:23: Wie ist das gewesen?
00:59:26: wie praxisnah?
00:59:27: also?
00:59:27: du hast uns ja schon mit unternehmens simulation was gezeigt.
00:59:30: aber wie praxisnah haben unsere dozenten mit dir gearbeitet?
00:59:35: also hast du das gefühlt dass wenn du jetzt rausgehst auf den markt dass du super abgesichert bist und dass du dieses selbstbewusstsein entwickelt hast.
00:59:44: ja ich kann auch eine leitende position in einem großen unternehmen anführen.
00:59:50: Ich würde jetzt ganz pauschal für mich sprechen und mit Ja beantworten, deine Frage, weil ich bin generell durch Studium und auch schon teilweise vor dem Studium, aber klar durch Studium auch noch mehr gewachsen, selbstbewusster und auch zielstrebiger Mensch und ich könnte mir wie gesagt auch durch das Studium vorstellen, irgendwann eine Leidungsposition, das ist auch mein Ziel, anzustreben, wenn ich sogar selbst zu gründen, das kann ich mir auch vorstellen.
01:00:15: Genau, also ich bin da ganz klar auf der Schiene die NBS liefert praxisnahe Anwendungen, Beispiele, die in der realen Wirtschaft tatsächlich auch so existieren.
01:00:27: Du kannst dir auch noch mehr dadurch generieren, indem du einfach auch die Dozenten fragst.
01:00:32: Also ich kann ja sagen, im Bachelor war es auch gut, aber im Master, da wir dort noch eine kleine Gruppe waren und noch bessere Beziehungen mit den Dozenten hatten, ich dann noch mehr nachfragen konnte und auch das in Kontrollung und Finance war besonders, dass wir drei Semester hatten und ich glaube, Jedes zweite oder dritte Modul war tatsächlich von einem Dozenten, der nebenbei noch auf jeden Fall was in der Wirtschaft
01:00:56: tut
01:00:57: und also beziehungsweise ein Unternehmen angestellt ist oder selbst Unternehmen leitet.
01:01:00: Und das war auch immer ziemlich spannend, die einfach direkt zu befragen.
01:01:02: Wie läuft das?
01:01:03: Wie sieht es bei dir oder Ihnen selbst aus?
01:01:06: Was sagen Sie aus Ihrer Erfahrung?
01:01:07: Also da kann die NBS ganz klar, würde ich sagen, mitspielen und spielt auch in einer höheren Liga.
01:01:12: Das freut mich sehr zu hören.
01:01:14: Ich sehe das genauso.
01:01:15: Also gerade, was die Praxis nahe Ja, Ausbildungen angeht, habe ich selten was Praxisnaheres erlebt.
01:01:24: Und ich bin ja jetzt schon einige Jahre auf dem Arbeitsmarkt tätig.
01:01:27: Aber so dieses Praxisverständnis erstmal, aber auch diese Euphorie, die die Dozenten selber an den Tag legen, die finde ich halt wirklich ansteckend.
01:01:36: Also gerade im Kommunikationsmanagement haben wir richtig, richtig coole Leute, die einfach, die leben das, ja, die atmen das.
01:01:43: Das ist in deren Philosophie, in deren Modul.
01:01:47: der Beste zu sein gefühlt, weil sie einfach, ja, weil sie das so sehr fühlen, dass das auch rüberkommt bei den Studenten.
01:01:56: Und ich finde, das ist das mit Besonderste, was es hier an der NBS gibt, die kleinen Gruppen, da gibt es früher und weder, aber die Intensität und das intensive Austauschen mit anderen, das ist hier, glaube ich, Ja, ich finde, so in der Art.
01:02:13: für mich ist das auf jeden Fall bis jetzt ein einmaliges Erlebnis, was ich so hatte.
01:02:19: Wo ich jetzt hinaus will, ist, wenn du jetzt überlegst, du gehst jetzt weiter fünf Jahre, ja, das strategisches Management, du weißt, welche Frage kommt.
01:02:32: Ich sollte dir die auch gegen Abschluss stellen, weil Karl Heinz gesagt hat, Mensch, frag das Alex doch auch mal.
01:02:40: Und dann sage ich, ja, mach ich.
01:02:42: Wenn du jetzt fünf Jahre weiter denkst, wo auch immer du auf dem Planeten sein wirst, wo genau siehst du den Studiengang, Masterstudiengang, Controlling und Finance in fünf Jahren.
01:02:57: Ich würde ganz vorschal sagen, also der Anlauf der Studiengangs war ja etwas schwieriger gestaltet, um einfach Studenten heranzukriegen.
01:03:07: und ich glaube, dass der Studiengang sich auf jeden Fall in den nächsten fünf Jahren immer mehr durchsetzen wird, weil einfach erst mal bedarf da ist.
01:03:14: für Controlling und Finance, besonders im Norden oder im Umkreis von Hamburg habe ich jetzt auch keine wahrzunehmende Konkurrenz gesehen.
01:03:21: und auch eben weil die NBS eben mit dieser Praxisstärke, mit diesem intensiven Austausch und dadurch halt eine gewisse Einzigartigkeit besitzt, beziehungsweise die NBS steht dafür.
01:03:35: Da sage ich, dass in fünf Jahren die NBS auf jeden Fall weiter, wenn ich jetzt nur vor dem Studiengang mich beziehe, weiter entwickeln wird.
01:03:45: Das glaube ich auch.
01:03:46: Vielen Dank für die für die offene und ehrliche Antwort.
01:03:49: So Alex, mir reicht das aber noch nicht, weil ich habe ja gesagt, ich möchte dir auch eben hier selber so ein bisschen die Bühne geben, für dein Leben so ein bisschen zu werben.
01:04:00: Und ich finde es toll, was du machst.
01:04:02: Und jetzt gehen wir ein Schrittchen weiter.
01:04:05: Jetzt gehen wir so in die Sache.
01:04:07: Was ist eigentlich aus Alex Dulacic nach dem Masterstudium geworden?
01:04:11: Da bin ich jetzt neugierig und ich denke unsere Zuhörer und Zuhörerinnen sind jetzt ebenfalls neugierig.
01:04:19: Genau, aktuell befinde ich mich, wie du, glaube ich, Eingangs auch schon angekündigt hat in Australien.
01:04:24: Ich bin auf, ich nenne das selbst Weltreise, bislang war ich jetzt in Vietnam und nur in Australien.
01:04:30: Ich glaube, Australien ist auch groß genug, um auf jeden Fall weitere Monate hier zu verbringen.
01:04:35: Ich mache ein Work-and-Travel, das heißt, ich reise ganz viel, aber da ich jetzt auch nicht mit einem Goldsack hier angekommen bin, muss ich auch arbeiten und ich arbeite tatsächlich lustigerweise.
01:04:47: Was ich für mich selber ziemlich spannend finde, um einfach auch nochmal facettenreicher durchs Leben zu gehen auf einer Schweinefarm und das nicht im Controlling oder Finance, sondern tatsächlich im operativen Bereich.
01:04:57: Das heißt, ich und meine Partnerin kümmern uns um dreihundert Schweine mit zwei anderen Arbeitskollegen.
01:05:05: Das heißt, Füttern, Reinigen.
01:05:07: Schweine sind jetzt auch nicht die saubersten Tiere.
01:05:10: Bewegen, das heißt sie von einem Stall zu dem anderen zu bewegen, weil die dann zum Beispiel ein anderes Alter erreicht haben und dann natürlich auch im Endeffekt ganz einfach gesagt zu verkaufen.
01:05:21: Das ist aktuell der spannendste Teil.
01:05:23: Da arbeiten wir tatsächlich auch ein bisschen anders.
01:05:26: Zwölft Tage arbeiten wir durch und danach hat man zwei Tage frei.
01:05:30: Macht auch Spaß, aber wie gesagt, zurück zu deiner Frage.
01:05:33: Ich bin auf Weltreise, will auch noch viel sehen von Australien und auch den Ländern drum herum.
01:05:39: Wir sind auch schon nach Moseeland eingeladen worden von Leuten, die wir hier kennengelernt haben.
01:05:43: Also wie gesagt, ich bin hier jetzt auf einer Sprachreise, einer kulturellen Entwicklungsreise und auch einer persönlichen Reise für mich und meine Verlobte, um uns gemeinsam einfach weiterzuentwickeln.
01:05:57: Wir haben jetzt über ganz viel schon gesprochen, was mich so zum Abschluss noch brennt interessiert ist.
01:06:05: Wie sieht deine Zukunft aus?
01:06:07: Also was für ein Plan hast du?
01:06:10: Was möchtest du noch erreichen?
01:06:12: Wie ist das jetzt mit den Reisezielen?
01:06:15: Was ist in der nächsten Zeit geplant?
01:06:18: Sag uns doch gerne mal, wie das so bei dir aussehen wird.
01:06:22: Genau, also legal dürfen wir ein Jahr in Australien bleiben.
01:06:26: Also bis nächstes Jahr Ende August.
01:06:28: Das haben wir auch vor durchzuziehen.
01:06:31: Und danach tatsächlich, wenn das Auto noch gut verkauft werden kann, mit dem Geld nochmal ein bisschen drumherum zu reisen, auch währenddessen.
01:06:39: Wir haben auf jeden Fall Japan, wir waren schon mal in Tokio, aber nur fünf Tage und wir wollen jetzt vielleicht nochmal so einen Japan-Trip machen und wie gesagt noch paar andere Länder mitnehmen wie Neuseeland oder halt im Asiatischraum, dann auch ein paar weitere.
01:06:55: Das ist erstmal sind die Reisepläne, also wir haben wie gesagt keinen Enddatum und sind auch während es nach der Situation entscheidend.
01:07:03: Ganz einfach gesagt, wenn das Geld da ist oder die Luft, das Geld alle ist oder die Luft raus ist, dann reisen wir nach Hause.
01:07:10: Und für die längere Sicht, also für die strategische Perspektive, wenn wir das Sport schon so oft benutzt haben, ja, wenn ich wieder in Deutschland bin, geht es darum, mit meiner verloben Wohnung zu finden, ganz einfach gesagt einen Vollzeitjob anzutreten oder sich nebenbei selbstständig zu machen.
01:07:26: Da habe ich auch mit paar Kommunitoren tatsächlich, ich kann es mal... Das ist liegen, aber wir haben mal schon mal mit ein paar Gedanken gespielt gehabt, die ich tatsächlich an der NBS kennengelernt habe, uns gemeint, dass selbstständig zu machen, dass das jetzt wegen meiner Reise teilweise auf Eis gelegt worden.
01:07:40: Aber da kann man auch nochmal weiter ansetzen, weil der Plan ist nicht vom Tisch.
01:07:45: Und ja, aus meiner nebenberuflichen Erfahrung neben dem Studium habe ich halt noch Alternativen, auf die ich gerne zurückgreifen möchte oder halt mir was Neues suchen.
01:07:55: Aber konkret kann ich auch offen ehrlich sagen, weiß ich noch nicht, ob ich, weiß ich noch nicht, wo ich konkret hingehen werde.
01:08:02: Ja das war jetzt ganz viele Einblicke nochmal die du uns gegeben hast in viele Dinge die du planst für die Zukunft.
01:08:09: Leider sind wir jetzt von der Zeit her durch.
01:08:14: Aber natürlich will ich es mir nicht nehmen lassen dich zu fragen wie hast du dich gefühlt hat es dir gefallen was sind deine wünsche für diesen podcast?
01:08:23: und ja Eins kann ich schon mal verraten, wir werden den jungen Herrn Alex Doulacic auf jeden Fall nochmal wieder hören und werden ihn auf seiner Reise weiterhin begleiten.
01:08:36: Denn Alter Lumni bist du natürlich jemand der NBS Luft geatmet hat und das Leben auch irgendwo in der NBS ja mit verbracht hat.
01:08:47: und deswegen ja, was du auch in unseren Gedanken sein.
01:08:50: und nochmal vom ganzen Kollegium und von mir natürlich alles alles Gute.
01:08:55: Und nochmal ganz, ganz herzliche Glückwünsche für deinen großen Erfolg, diesen Masterstudying an Controlling und Finals abgeschlossen zu haben.
01:09:03: Ja, vielen Dank, Sebastian.
01:09:04: Also für mich war das klar, komplett neu.
01:09:06: Ich habe jetzt noch nie in einem Podcast mitgemacht, vielleicht in ein, zwei Interviews, was auch eins davon an der NBS war, aber es war spaßig.
01:09:13: Also so, ich war jetzt, dachte, ich werde mehr aufgeregt sein, aber nochmal lob an dich.
01:09:17: Du machst das echt, echt geil, ganz salopp gesagt.
01:09:20: Also ich fühle mich sehr locker und sehr entspannt und ich freue mich auch beim nächsten gerne nochmal dabei zu sein.
01:09:25: Und ich fühle das auch ein cooles Projekt.
01:09:27: Podcast ist, glaube ich, aktuell eben brandaktuelles Thema überall.
01:09:31: Und ich glaube, man muss auch schnell sein, um die wichtigsten Themen abzugreifen, wenn man da jetzt sich fachspezifisch orientiert.
01:09:37: Aber ja, Verbesserung hätte ich jetzt keine, sondern finde es cool.
01:09:41: So einfach ohne Vorbereitung, kann man auch sagen.
01:09:44: Ich habe jetzt nichts vorher geschickt bekommen, was ich auch gut finde.
01:09:47: Einfach rein.
01:09:48: aus Emotion heraus geantwortet und das finde ich auch ganz geil und wird es auch so bei behalten.
01:09:54: Ja vielen vielen Dank für deine abschließenden Worte noch.
01:09:58: Ich sehe das ganz genauso wie du.
01:10:00: Also das war normalerweise bereit ich mich natürlich vor.
01:10:03: ein bisschen vorbereitet habe ich mich auch.
01:10:05: Aber ich glaube bei uns hat einfach dieser Wipe gestimmt.
01:10:07: Das ist das was man auch eher seltener trifft vielleicht.
01:10:12: Wir haben uns sehr gut die Bälle hin und her gespielt, obwohl wir uns nicht kannten, habe ich ja gesagt.
01:10:17: War so, als wenn wir uns ewig kennen.
01:10:18: Das ist einfach so.
01:10:19: Das muss ich hier auch einmal bestätigen.
01:10:22: Und vor allem finde ich es richtig wichtig, zu sagen, dass du auch, ja, du bist auch ein cooler Gesprächspartner.
01:10:30: Also das war einfach so.
01:10:33: Und ja, vielen Dank.
01:10:35: Vielen Dank.
01:10:35: Kann ich nur zurückgeben.
01:10:36: Danke schön.
01:10:37: Und vielen Dank für deine Wünsche von dem Podcast.
01:10:40: Die werden wir auf jeden Fall mitnehmen.
01:10:42: Und es wird superinteressante Themen noch geben.
01:10:45: Und weil wir gerade bei superinteressanten Themen sind, folgt uns auf nbs-hochschule.de auf Instagram.
01:10:54: Dann könnt ihr uns folgen auf LinkedIn.
01:10:57: Ihr könnt uns folgen auf... der NBS StudiV Seite, denn auch da bringen wir immer interessante Themen, die für Studis geeignet sind.
01:11:05: Und ich hoffe, ihr seid wieder dabei, wenn es wieder heißt, hier ist der NBS Campus Cast, der Podcast der Nathan Business School.
Neuer Kommentar